Jugendamt Traunstein, 83278 Traunstein | Jugendaemter.com

Jugendamt Traunstein, 83278 Traunstein | Jugendaemter.com.

  1. norbertschulze1 schrieb:

    Eins muss ich noch dazu geben!

    Wie im punkt 51 vom August 11th, 2013 um 20:20, schon erwähnt, geht das Jugendamt Traunstein, sogar soweit dass, Datenschutz-relevante Daten, an eine Anwaltskanzlei weitergibt, (siehe link unten) Seite zwei, Aktenzeichen aus anderen Familien verfahren, Absatz 1, sowie auch auf Seite zwei Absatz 2 und Seite vier zu sehen ist, wie das Jugendamt Traunstein, Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte missachtet. Es wird nicht nur Versucht jemanden zu diskreditieren, sondern auch einfach der Datenschutz Übergangen, indem das Jugendamt, einfach auch im Internet Spioniert, um Menschen zu vernichten.

    Im Anschluss ist ein L. der das Schriftstück, wo Vertrauliche Daten einfach weiter gegeben wurden.

    PDF Datei: Beweis:

    https://drive.google.com/file/d/0B7BnWdJ-jG9wX2FaSFdqZHh6ZEU/edit?usp=sharing

  2. norbertschulze1 schrieb:

    Hallo Liebe Brigitte, was ich noch, zum Kommentar 55, Oktober 18th, 2013 um 08:23 , erwähnen möchte, es werden Gutachten in Auftrag gegeben, um Verantwortung ab zu geben, so wie es auch Anwälte gibt, die sich eine Goldene Nase Verdienen, durch solche verfahren, ich bewundere deine Naivität, ich hoffe, das du nie in die Situation kommst die viele Hunderttausend andere Eltern mitmachen müssen, wenn das Jugendamt in Traunstein so weiter macht, werde ich das auch an die Presse weiter geben, ich habe mich mit Herrn Heckmann Presse Altötting und Herrn Reichgruber, Presse Traunreut schon in Verbindung gesetzt, die Herren sind sehr Interessiert, an dem Vorgehen des Jugendamtes Traunstein. Auf jeden Fall, muss ich nochmals einer Richterin Amts.Ger. Traunstein meine Hochachtung aussprechen, da es meiner meinung nach, um das Wohl eines Kindes ging!

  3. norbertschulze1 schrieb:

    Der Verlauf von S. Anhörung in Traunstein ging für S. Positiv aus, somit hat das Jugendamt ein Kind weniger das es in ein Heim Stecken kann, was ich nach der Anhörung von S. noch miterleben musste, was sich ein Jugendamt ( ? Vermutlich Frau Auer, Jugendamt Traunstein), ist, das genau einen Tag nach der Anhörung, der Tages-Stätten Leiter, Herr Schulz-Semten, Diakonie Traunstein, die, der Träger Tagesstätte ist, Herr Schulz-Semten, bekam die ausdrückliche Anweisung, dass, er mit mir keine Diskussion mehr mit mir führen darf was Simone betrifft! Soviel zum Einfluss des Jugendamtes Traunstein.

  4. norbertschulze1 schrieb:

    norbertschulze1 schrieb: Ihr Kommentar steht zur Zustimmung aus.
    August 11th, 2013 um 20:20
    Zum Absatz 50; vom, Juli 14th, 2013 um 08:30.

    Anscheinend liegt dem Jugendamt Traunstein, sehr viel daran was Menschen, die was über Ämter zu sagen haben, sehr genau zu Lesen, denn genau der Absatz, 50 vom Juli 14th, 2013 um 08:30, wurde an das Familiengericht gesendet, um jemanden zu Diskreditieren, worum es geht, könnt ihr ja im vorherigen Absatz Lesen. Denn anscheinend hat das JA Traunstein nichts besseres zu Tun als Tatsachenberichte, zu Lesen, zu Kopieren, und in einem Bericht an das Familiengericht zu senden, mit der Absicht, den Finger zu erheben, ( du schlimmer du, das wollen wir gar nicht dass jemand über uns schreibt ), aber das haben Jugendämter ja schon des öfteren gemacht, erst Zerstören, dann Fragen wie man Helfen kann. Wie auch in dem Aktenzeichen 511 F 03450/03, Familiengericht München, zu sehen ist, mit welchen mitteln das Jugendamt Arbeitet, nun übernimmt das Jugendamt Traunstein, eins/eins, die gleichen Kriterien.

    Eigentlich ist es die Aufgabe de Jugendamtes, Kinder zu Ihrem Recht zu verhelfen, aber da unterscheiden sich die Ansichten des Jugendamtes Traunstein, indem dass sie Helfen eine Jugendliche Psychisch zu brechen, nach einem Beschluss am 15.04 2013, wurde dem Jugendamt Traunstein, in Anwesenheit einer Anwältin, eine DVD mit einem Video Mitschnitt Überreicht, das Vermutlich noch nicht mal ausgewertet wurde von Frau A., der die DVD übergeben wurde, noch im Gericht, nach dem Beschluss, wobei ich die Richterin sehr loben muss, eine Dame die sich sehr wohl Gedanken darüber macht.

    Ich hoffe doch dass, das Jugendamt Traunstein noch die Zeit hat sich diesen Artikel, vielleicht auch weiterhin Lieber im Internet zu Surfen, um Tatsachen zu suchen die man dann eventuell gegen Menschen zu verwenden, was ja noch viel schöner ist, eine Familienhilfe, die vom Jugendamt Installiert wurde, ich Zitiere die Aussage der Dame, nach zwei Gesprächen, wie eine gelernte Gutachterin;
    ( Zitat: Die Jugendamtsmitarbeiterin hat Herrn .……., anscheinend schon durchschaut und befürwortet einen Umzug offensichtlich nicht. Auf jeden Fall beklagt er sich auf der einschlägig bekannten Seite `Jugendämter.com` über die Sachbearbeiterin und verbreitet dort seine ,Weisheiten“ ).

    Zitat ende:

    So Liebes Jugendamt Traunstein, ich würde mich freuen wieder einen Auszug meiner Weisheiten, im nächsten Bericht zu sehen!

    Zitat:

    Kritik an der Institution „Jugendamt“
    In der Kritik in der Presse an der Institution werden insbesondere die oftmals zu knappe Personalausstattung und die Professionalität der Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste in Frage gestellt.
    Einerseits wird der Anspruch an das Jugendamt herangetragen, dass es Ausfallbürge für Versorgungsdefizite der aktuellen Gesellschaftspolitik sein soll, andererseits wird es aber gerne als Projektionsfläche genau dafür genutzt. Das Jugendamt ist „Projektionsfläche für den kostenfreien Volkszorn“.[27] Dies wird daran deutlich, dass aus Einzelfällen kontinuierlich eine Pauschalkritik gegen das Jugendamt abgeleitet wird.
    Beispiel: Im Zusammenhang mit den Wormser Prozessen geriet das Wormser Jugendamt in die Kritik, weil es trotz Freispruchs aller Angeklagten vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs „wegen erwiesener Unschuld“ 1997 die sofortige Rückkehr der in Kinderheimen untergebrachten betroffenen Kinder zu ihren Eltern verweigerte und im Falle der sechs Kinder im Ramsener Heim „Spatzennest“ jeglichen Kontakt unterband.[28]
    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat mehrere Petitionen gegen die Institution „Jugendamt“ aus dem Jahre 2006, 2007 und 2008 für zulässig erklärt [29] und behandelt das Thema anhand beispielhafter Fälle mit Anhörungen. Dabei wurden auch generell das Verhalten der Bundesrepublik in den Fällen, in denen Beschwerde zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt worden ist (Familie H. Münster/Steinfurt (2. Klage abgelehnt), Sorgerechtsfall Kazim Görgülü , Sahin, Sommerfeld u. a.) angesprochen. Der Petitionsausschuss behandelte u. a. 12 Petitionen auf der Bearbeitungsliste[30] und in seiner Tagesagenda.[31][32]
    Die Präsidentin der Konferenz der Nicht-Regierung-Organisationen (NGO) des Europarates, Anneliese Oeschger, überreichte zu den Jugendamtspetitionen beim Europaparlament im November 2007 die Bamberger Erklärung[1], in der das Verhalten deutscher Jugendämter sowie die auch aufgrund kommunaler Selbstverwaltung mangelhafte sachliche, fachliche[33] und rechtliche[34] Kontrolle der Jugendämter mit Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) als Resultat kritisiert wurden.
    Nicht unumstritten sind erlebnispädagogisch orientierte Auslandsmaßnahmen[35], wie sie durch das Format Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen auf RTL polemisch dargestellt werden. In der Praxis konzipieren Jugendamt und freie Jugendhilfeträger basierend auf den Ergebnissen von Hilfeplangesprächen mit dem Minderjährigen und seinen Angehörigen in extrem seltenen Fällen Auslandsmaßnahmen.
    Kritisiert werden auch die zunehmenden Inobhutnahmen, welche, bei seit 2005 stetig steigender Tendenz, von 25.700 Kindern und Jugendlichen im Jahr 2004 auf 38.456 im Jahr 2011 gestiegen sind.[36][37][38] Nach einer Inobhutnahme erfolgt jedoch nicht zwangsläufig eine erzieherische Hilfe, sondern bei unklaren Sachlagen teilweise auch die systematische Entfremdung der Kinder von ihren Eltern. Gründe hierfür sind unter anderem die Reaktionen der Öffentlichkeit bei Extremfällen wie Kindstod, die Mitarbeiter des Jugendamtes veranlassen, eine jederzeit rechtlich abgesicherte Strategie zu verfolgen.[39] Außerdem stieg das Verhältnis von ambulanten erzieherischen Hilfen von 22 % im Jahr 2005 auf 29 % im Jahr 2009 an.[40]
    Zitat Ende:
    Was erschwerend dazu kommt es sind allein 105.000, Seiten wo der Kinderschutzbund, das Jugendamt Kritisiert.

    Ein kleiner Auszug aus dem Schwarzbuch Jugendamt

    Historisch gesehen entwickelte sich die Institution „Jugendamt“ in Deutschland aus einer Organisation des Nationalsozialismus. Einige Abgeordnete des Europaparlamentes sind auch heute noch der Ansicht, man habe wahrscheinlich nur „vergessen“, das Jugendamt nach 1945 aufzulösen. Zumindest existiert es in ähnlichen Strukturen seit dem Zweiten Weltkrieg fort.56
    Im Nationalsozialismus lag die Aufgabe der Jugendämter in der Unterstützung von Familien. Damals wurde weniger auf die Kinder als auf die gesamte Familie als hilfsbedürftige Einheit abgestimmt. Wenn es den Eltern gut ging, dann konnten auch die Kinder gut „gedeihen“. Diese Überlegung war an die Erkenntnisse der damals neuen Wissenschaften, wie Psychologie und Ökonomie, orientiert. Auch historische Grundideen des Familienbildes im Altertum wurden von den Verantwortlichen aufgegriffen und in sozialen Projekten umgesetzt.57
    Ein Sonderprojekt der Nationalsozialisten wurde von der Gruppe „Lebensborn“ verfolgt. Diese hatte sich die Bildung einer sog. „Herrenrasse“ zum Ziel gesetzt. Die Reinheit des „arischen Blutes“ sollte mit entsprechenden Programmen zur Familienplanung unterstützt werden, um es vorsichtig auszudrücken. Zu diesem Zweck wurden Mütter und Kinder, die die entsprechenden Merkmale, wie z.B. blaue Augen, hervorstechende Körpergröße und helle Haare aufwiesen, registriert und ambulant oder stationär in sog. Mütterheimen betreut. Die Aufsicht über diese Mütterheime lag bei den Jugendämtern. Hinzu kam im Krieg die Verschleppung von Kindern besiegter Nationen, die in den Heimen des Lebensborns eine neue Heimat finden und zu „braven“ Deutschen erzogen werden sollten. Aufgrund dieser Ideologie wurden gem. historischen Angaben mehrere hunderttausend Kinder, z.B. aus Polen und Norwegen, aus ihren Herkunftsfamilien herausgenommen und verschleppt. Bis heute ist die überspitzte Sichtweise des „blonden und blauäugigen Naturburschen“ als Idealbild des Nationalsozialismus als Beispiel für eine verfehlte und menschen verachtende Rassenpolitik gegenüber ethnischen Gruppen, Religionen und Behinderten bekannt geblieben.58
    Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die Jugendämter einen großen Teil der Strukturen und Organisationen aus der NS-Zeit. Durch den Krieg war die Bevölkerung

    CEED-PressRelease, 15.12.2006, Petitionen vor dem Europäischen Parlament gegen das Jugendamt als un-demokratische Institution.

    des Nationalsozialismus.

    wiki/Lebensborn. Lebensborn-Projekt und Entführung von Kindern

    Schwarzbuch Jugendamt
    rung geschwächt und so fanden damals die alten Köpfe wieder ihren Weg in die staatlichen Ämter und gehobene Positionen. Die Jugendämter wurden zunächst dem Innenministerium als oberste Aufsichtsbehörde unterstellt, bis in den 50er Jahren das Land Polen seine verschleppten Kinder zurückforderte und die Bundesregierung unter Druck geriet. Die Situation war sehr brisant, da einerseits Reparationen im Raum standen und andererseits durch den Krieg viele Unterlagen vernichtet worden waren.59
    Die Regierung Adenauer entschied sich für einen „rechtlichen Kniff“, gliederte die Jugendämter aus dem Innenministerium aus, gab ihnen eine Selbstverwaltung und befreite sie von der Fachaufsicht, um den horrenden Schadenersatzforderungen zu entgehen. Jedes Jugendamt jeder Kommune kann seitdem innerhalb eines nahezu unendlich großen Ermessensspielraumes selbst die fachlichen Entscheidungen treffen und die strukturell übergeordneten Ministerien sind nicht mehr befugt, einen Fehler des Jugendamtes zu korrigieren und die Rückführung von Kindern zu den Eltern anzuordnen. Selbst die Nicht-Befolgung von Gerichtsurteilen bleibt für die Jugendämter i.d.R. ohne Konsequenzen. So wurden in der Vergangenheit auch Urteile der Oberlandesgerichte und des Europäischen Gerichtshofes von einzelnen Jugendämtern ignoriert, ohne dass die Jugendamtsleiter dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. 60 Nachdem die Jugendämter eine Selbstverwaltung erhielten, konnte die Bundesregierung damals z.B. die Rückführung der polnischen geraubten Kinder nach Polen nicht mehr anordnen. Hunderttausende Kinder sollen damals nicht zu ihren Familien zurückgegeben worden sein, obwohl sie polnischer Herkunft waren. Polen nimmt der Regierung Deutschlands diese Handhabung der Angelegenheit bis heute sehr übel. 61 Von der Fachaufsicht zu unterscheiden ist die sog. Rechtsaufsicht. Die Rechtsaufsicht über die kommunalen Jugendämter liegt bis heute beim Innenministerium. Die Verwaltungsgerichte sind zuständig, wenn Eltern sich durch das Jugendamt falsch behandelt sehen. In der Sache können diese Behörden aber nur Empfehlungen an die Jugendämter aussprechen, da sie ihnen in inhaltlichen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe mangels Fachaufsicht nicht an-weisungsbefugt sind.

    Bundesverfassungsgericht bricht der Meinungsfreiheit Bahnen
    Mit einem wichtigen Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe heute die kritische Öffentlichkeitsarbeit von Menschenrechtsorganisationen als Bestandteil der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur gesichert.

    2012 waren zwei Vertreter des Brandenburger Flüchtlingsrates vom Amtsgericht Potsdam zu Geldstrafen verurteilt worden, nachdem sie öffentliche Kritik an dem Handeln einer Sachbearbeiterin des Rechtsamts geübt hatten. Mit dem „Denkzettel für strukturellen und systeminternen Rassismus“ warf der Flüchtlingsrat der Sachbearbeiterin vor, entgegen besseren Wissens einem Flüchtling Vortäuschung seiner fachärztlich bescheinigten Gehörlosigkeit unterstellt und mit dieser Begründung dem Mann die Aufenthaltserlaubnis verweigert zu haben.
    Das Bundesverfassungsgericht sieht in diesem Urteil jedoch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung der Mitarbeiter des Flüchtlingsrates verletzt und hebt es mit seinem heute veröffentlichten Beschluss auf. In ihrer Begründung heben die Richter das Recht hervor, behördliche Maßnahmen ohne Furcht vor Sanktionierung kritisieren zu können, und erklären es zu einem Bestandteil des Kernbereichs der Meinungsfreiheit.
    In einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein begrüßt der Brandenburger Flüchtlingsrat den Beschluss aus Karlsruhe ausdrücklich.

  5. norbertschulze1 schrieb:

    Hallo Liebe Brigitte, du brauchst ja nur mal bei Google oder einer anderen Suchmaschine, das Wort Kinderklau, eingeben, da werden 52.000 Seiten oder berichte angezeigt, was in Deutschland so abläuft, der bereich Chiemgau ist nur ein Bruchteil von dem was so geschieht! Aber du kannst dich ja auch selbst davon überzeugen!

  6. 48599 Gronau schrieb:

    @ Brigitte. ich muss sagen sie sind wirklich naiv. oder sie sind ein Jugendamt Mitarbeiter. Welche ? (hahaha)JA hab dich durchschaut!!!!
    Sie wissen doch das (Viele)Anwälte hieran gut verdienen.und dann rede ich noch nichtmal über die ganze Gutachters und Psychologen.
    Filmreif ist es auch, aber dass würde Deutschland in ein Schlechte Tageslicht bringen und wer will das. über welche Realität reden sie,
    Glauben sie WIRKLICH das soviele Eltern schlecht sind.
    Gebe nur ein paar antworten;
    Rechtsstaat? Welche? Das haben die Juden auch gedacht. wo hat das denen gebracht? nach auschwitz. falls sie wissen wollen wo die ganze STASIs jetz arbeiten? besuchen sie irgent ein Jugendamt.
    Nächstemal wenn sie ihre Meinung mitteilen wollen, schauen sie erst bei Google, Youtube, Nachrichten oder irgentwas

  7. brigitte schrieb:

    Hallo Gronau und norbertschulze1,

    Wir leben hier doch in einem Rechtsstaat. Es kann doch nicht sein, dass hier jedes Jugendamts-Gutachten einfach anerkannt wird ohne die Tatsachen zu prüfen. Dagegen kann man sich doch wehren?! Es gibt Anwälte, die einem helfen und die Entscheidung eines Gerichtes kann man ebenfalls anfechten. Es gibt auch die Presse, in der auf solche Missstände aufmerksam gemacht werden kann…

    Also, ich will hier niemanden beschuldigen, er würde lügen, ich verstehe einfach nur nicht bzw. kann es irgendwie nicht glauben, dass es wirklich so sein soll. Und das liegt jetzt nicht daran, dass es uns selbst gut ergangen ist mit dem Jugendamt.

    Wir leben doch in der Realität, was ihr schreibt hört sich filmreif an – Es muss doch in so einem ganzen Prozess auch Beteiligte geben, die eine Geschichte, wenn sie denn nicht stimmt, auch anzweifeln, nachforschen und aufdecken?!

    Und ist das dann nur hier in Traunstein so oder überall?

    Neben mir kenne ich hier im Landkreis noch mindestens 4 weitere Familien, die aufgrund irgendwelcher Sachen vom Jugendamt betreut wurden/werden, aber da sind auch noch alle Kinder in den Familien.

    Warum ist es euch so ergangen und denen und mir anders?

    Ach und noch etwas: Es kann doch nicht sein, dass das Ziel des Jugendamtes ist, Heime und Pflegefamilien voll zu bekommen. Die sollten eigentlich alle leer sein und nur für den Notfall in Anspruch genommen werden …

    Da kann ja jedem Vater und jeder Mutter nur Angst und Bange werden, wenn das alles wirklich so ist!!!

    Viele Grüße

  8. norbertschulze1 schrieb:

    Hallo Liebe Brigitte,

    damit kann ich Gronau nur zustimmen, du musst nur mal bei Google, ( Jugendamt Traunstein Kindesentziehung ), eingeben, da machen sich gleich 8200 Ergebnisse auf das ist nur der Landkreis Traunstein, aber Bundesweit geht das mittlerweile schon in die 100.000de, leider muss ich feststellen das da auch System dahinter steckt. Es würde bestimmt vieles anders ausgehen wenn die Familienrichter alle Hintergründe erfahren würden, was hinter so Kinderseelen, oder Eltern Steckt und nicht nur gefälschte oder geschönigte Gutachten, die Spezifisch für die Jugendämter ausfallen, damit sie Ihre Pflegefamilien sowie Heime voll bekommen, ist auch Verständlich, denn wenn die Jugendämter, ihr Limit an Gelder nicht erreicht, bekommen sie natürlich, danach weniger das sie zur Verfügung haben!

  9. 48599 Gronau schrieb:

    @Brigitte.
    das ist schon, sie haben gute Erfahrung mit Jugendamt.
    aber,….Vielleicht war das schwer für Jugendamt ihre kinder zu vermitteln. wie sie selber sagen, ihr Kind ist autistisch und hyperaktiv. in so ein fall kann Jugendamt nicht anders.es sei es wirklich notwendig ist und das Kind gefährdet ist zuhause, in diese fall arbeiten die JA.MA so mann es erwartet von J.A. in ander fall waren die kindern schon längst weg. Sie sind zufrieden mit J.A das ist schön, 99 von 100 haben schlechte Erfahrung. an wem liegt das. Sind al die Eltern die hier im Forum ist wirklich schlecht? dann ist was nicht gut in Deutschland, vielleicht ist es zeit für ein neue gesetz…..KEIN KINDER MEHR ERZEUGEN…..in Deutschland lebt vielleicht nur 10% von alle kinder zuhause, 90% lebt beim Pflegefamilien.

  10. brigitte schrieb:

    Hallo,

    ich habe eigentlich etwas ganz anderes im Internet gesucht und bin zufällig hier gelandet – und ich bin entsetzt, was ich hier so lese, denn ich habe ganz andere Erfahrungen mit dem Jugendamt in Traunstein gemacht:

    Wir sind vor ein paar Jahren in den Landkreis Traunstein gezogen. Wir haben zwei Kinder, der jüngere, damals 3 Jahre alt, ist von Geburt an autistisch mit einigen “Begleiterscheinungen” wie Hyperaktivität…

    Ich war als junge Mutter zunehmend überfordert, ich hatte keinen Förderplatz für meinen Sohn, keinerlei Hilfe und auch seine 4 Jahre ältere Schwester war durch das aufreibende Familienleben sowie den Umzug sehr labil! Zudem sind wir (immer noch) “Opfer” der Gesellschaft und soziale Außenseiter. Gerade für Kinder ist das sehr schwierig….

    Ich habe mich schließlich an das Jugendamt in Traunstein gewandt und um Hilfe gebeten, ich schaffe es nicht mehr und wüsste nicht mehr weiter.

    Von diesem Tag an ging es für uns wirklich nur aufwärts! Wir haben sofort eine Familienhilfe bekommen, die sich sehr gut um uns kümmerte und uns in Sachen Förderplatz, der psychischen “Angeschlagenheit” meiner Tochter und einen möglichst normalen Familienalltag geholfen hat. Sie haben ohne Wenn und Aber die Kosten für eine heilpädagogische Nachmittagsbetreuung übernommen und meine Tochter durfte sofort an einer Art Gruppentherapie für Kinder mit ähnlichen Problemen teilnehmen…

    Die Familienhilfe und Gruppentherapie -Maßnahmen sind nun zwar schon seit langer Zeit vorbei, dennoch, wenn ich ein Problem habe wende ich mich nach wie vor an die zuständige Sachbearbeiterin vom Jugendamt, die sich um mein Problem kümmert.

    Ich persönlich kann daher nichts Negatives über das JA Traunstein schreiben, im Gegenteil, ohne die wären wir ziemlich aufgeschmissen gewesen.

    Sicherlich könnten jetzt Argumente kommen, dass das Jugendamt wegen der Behinderung meines Sohnes so positiv gehandelt hat. Andersherum wäre doch gerade dies – wenn das Jugendamt so auf “Kinderklau” aus wäre – eine ideale Situation gewesen: “Vater arbeitet viel, Mutter überfordert weil Kind so und so….”

    Mit Überforderung meine ich, dass es sehr schwierig war einerseits den Sohn optimal zu betreuen/fördern, andererseits aber auch das zweite Kind gleichermaßen zu betreuen, zu fördern, Hilfe und Halt zu geben und dann dabei nicht auch selbst noch unterzugehen …

    Ich habe hier einige Vorwürfe gegen das Jugendamt, und auch gegen die Polizei (korrupt?) im Landkreis gelesen – ich persönlich kann nur sagen, dass diese Behörden stets sehr freundlich und hilfsbereit waren. Zumindest bei uns.

    Abschließend kann ich daher nur sagen, dass es uns heute gut geht, weil das Jugendamt alles getan hat, damit wir auch mit einer solchen Herausforderung des Lebens zurecht kommen.

    Meine Tochter ist mittlerweile wieder glücklich und ein ganz normales, pubertierendes Mädel, bringt gute Noten nach Hause und hat heute schon ein festes Berufsziel, dass sie (immer noch) anstrebt und mein Sohn, ja er ist halt unser kleiner Chaot, der sich aber ebenfalls sehr positiv gewandelt hat …

    Damit möchte ich hier nur mitteilen, dass es auch anders gehen kann.

    Viele Grüße

  11. norbertschulze1 schrieb:

    Zum Absatz 50; vom, Juli 14th, 2013 um 08:30.

    Anscheinend liegt dem Jugendamt Traunstein, sehr viel daran was Menschen, die was über Ämter zu sagen haben, sehr genau zu Lesen, denn genau der Absatz, 50 vom Juli 14th, 2013 um 08:30, wurde an das Familiengericht gesendet, um jemanden zu Diskreditieren, worum es geht, könnt ihr ja im vorherigen Absatz Lesen. Denn anscheinend hat das JA Traunstein nichts besseres zu Tun als Tatsachenberichte, zu Lesen, zu Kopieren, und in einem Bericht an das Familiengericht zu senden, mit der Absicht, den Finger zu erheben, ( du schlimmer du, das wollen wir gar nicht dass jemand über uns schreibt ), aber das haben Jugendämter ja schon des öfteren gemacht, erst Zerstören, dann Fragen wie man Helfen kann. Wie auch in dem Aktenzeichen 511 F 03450/03, Familiengericht München, zu sehen ist, mit welchen mitteln das Jugendamt Arbeitet, nun übernimmt das Jugendamt Traunstein, eins/eins, die gleichen Kriterien.

    Eigentlich ist es die Aufgabe de Jugendamtes, Kinder zu Ihrem Recht zu verhelfen, aber da unterscheiden sich die Ansichten des Jugendamtes Traunstein, indem dass sie Helfen eine Jugendliche Psychisch zu brechen, nach einem Beschluss am 15.04 2013, wurde dem Jugendamt Traunstein, in Anwesenheit einer Anwältin, eine DVD mit einem Video Mitschnitt Überreicht, das Vermutlich noch nicht mal ausgewertet wurde von Frau A., der die DVD übergeben wurde, noch im Gericht, nach dem Beschluss, wobei ich die Richterin sehr loben muss, eine Dame die sich sehr wohl Gedanken darüber macht.

    Ich hoffe doch dass, das Jugendamt Traunstein noch die Zeit hat sich diesen Artikel, vielleicht auch weiterhin Lieber im Internet zu Surfen, um Tatsachen zu suchen die man dann eventuell gegen Menschen zu verwenden, was ja noch viel schöner ist, eine Familienhilfe, die vom Jugendamt Installiert wurde, ich Zitiere die Aussage der Dame, nach zwei Gesprächen, wie eine gelernte Gutachterin;
    ( Zitat: Die Jugendamtsmitarbeiterin hat Herrn .……., anscheinend schon durchschaut und befürwortet einen Umzug offensichtlich nicht. Auf jeden Fall beklagt er sich auf der einschlägig bekannten Seite `Jugendämter.com` über die Sachbearbeiterin und verbreitet dort seine ,Weisheiten“ ).

    Zitat ende:

    So Liebes Jugendamt Traunstein, ich würde mich freuen wieder einen Auszug meiner Weisheiten, im nächsten Bericht zu sehen!

    Zitat:

    Kritik an der Institution „Jugendamt“
    In der Kritik in der Presse an der Institution werden insbesondere die oftmals zu knappe Personalausstattung und die Professionalität der Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste in Frage gestellt.
    Einerseits wird der Anspruch an das Jugendamt herangetragen, dass es Ausfallbürge für Versorgungsdefizite der aktuellen Gesellschaftspolitik sein soll, andererseits wird es aber gerne als Projektionsfläche genau dafür genutzt. Das Jugendamt ist „Projektionsfläche für den kostenfreien Volkszorn“.[27] Dies wird daran deutlich, dass aus Einzelfällen kontinuierlich eine Pauschalkritik gegen das Jugendamt abgeleitet wird.
    Beispiel: Im Zusammenhang mit den Wormser Prozessen geriet das Wormser Jugendamt in die Kritik, weil es trotz Freispruchs aller Angeklagten vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs „wegen erwiesener Unschuld“ 1997 die sofortige Rückkehr der in Kinderheimen untergebrachten betroffenen Kinder zu ihren Eltern verweigerte und im Falle der sechs Kinder im Ramsener Heim „Spatzennest“ jeglichen Kontakt unterband.[28]
    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat mehrere Petitionen gegen die Institution „Jugendamt“ aus dem Jahre 2006, 2007 und 2008 für zulässig erklärt [29] und behandelt das Thema anhand beispielhafter Fälle mit Anhörungen. Dabei wurden auch generell das Verhalten der Bundesrepublik in den Fällen, in denen Beschwerde zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt worden ist (Familie H. Münster/Steinfurt (2. Klage abgelehnt), Sorgerechtsfall Kazim Görgülü , Sahin, Sommerfeld u. a.) angesprochen. Der Petitionsausschuss behandelte u. a. 12 Petitionen auf der Bearbeitungsliste[30] und in seiner Tagesagenda.[31][32]
    Die Präsidentin der Konferenz der Nicht-Regierung-Organisationen (NGO) des Europarates, Anneliese Oeschger, überreichte zu den Jugendamtspetitionen beim Europaparlament im November 2007 die Bamberger Erklärung[1], in der das Verhalten deutscher Jugendämter sowie die auch aufgrund kommunaler Selbstverwaltung mangelhafte sachliche, fachliche[33] und rechtliche[34] Kontrolle der Jugendämter mit Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) als Resultat kritisiert wurden.
    Nicht unumstritten sind erlebnispädagogisch orientierte Auslandsmaßnahmen[35], wie sie durch das Format Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen auf RTL polemisch dargestellt werden. In der Praxis konzipieren Jugendamt und freie Jugendhilfeträger basierend auf den Ergebnissen von Hilfeplangesprächen mit dem Minderjährigen und seinen Angehörigen in extrem seltenen Fällen Auslandsmaßnahmen.
    Kritisiert werden auch die zunehmenden Inobhutnahmen, welche, bei seit 2005 stetig steigender Tendenz, von 25.700 Kindern und Jugendlichen im Jahr 2004 auf 38.456 im Jahr 2011 gestiegen sind.[36][37][38] Nach einer Inobhutnahme erfolgt jedoch nicht zwangsläufig eine erzieherische Hilfe, sondern bei unklaren Sachlagen teilweise auch die systematische Entfremdung der Kinder von ihren Eltern. Gründe hierfür sind unter anderem die Reaktionen der Öffentlichkeit bei Extremfällen wie Kindstod, die Mitarbeiter des Jugendamtes veranlassen, eine jederzeit rechtlich abgesicherte Strategie zu verfolgen.[39] Außerdem stieg das Verhältnis von ambulanten erzieherischen Hilfen von 22 % im Jahr 2005 auf 29 % im Jahr 2009 an.[40]
    Zitat Ende:
    Was erschwerend dazu kommt es sind allein 105.000, Seiten wo der Kinderschutzbund, das Jugendamt Kritisiert.

    Ein kleiner Auszug aus dem Schwarzbuch Jugendamt

    Historisch gesehen entwickelte sich die Institution „Jugendamt“ in Deutschland aus einer Organisation des Nationalsozialismus. Einige Abgeordnete des Europaparlamentes sind auch heute noch der Ansicht, man habe wahrscheinlich nur „vergessen“, das Jugendamt nach 1945 aufzulösen. Zumindest existiert es in ähnlichen Strukturen seit dem Zweiten Weltkrieg fort.56
    Im Nationalsozialismus lag die Aufgabe der Jugendämter in der Unterstützung von Familien. Damals wurde weniger auf die Kinder als auf die gesamte Familie als hilfsbedürftige Einheit abgestimmt. Wenn es den Eltern gut ging, dann konnten auch die Kinder gut „gedeihen“. Diese Überlegung war an die Erkenntnisse der damals neuen Wissenschaften, wie Psychologie und Ökonomie, orientiert. Auch historische Grundideen des Familienbildes im Altertum wurden von den Verantwortlichen aufgegriffen und in sozialen Projekten umgesetzt.57
    Ein Sonderprojekt der Nationalsozialisten wurde von der Gruppe „Lebensborn“ verfolgt. Diese hatte sich die Bildung einer sog. „Herrenrasse“ zum Ziel gesetzt. Die Reinheit des „arischen Blutes“ sollte mit entsprechenden Programmen zur Familienplanung unterstützt werden, um es vorsichtig auszudrücken. Zu diesem Zweck wurden Mütter und Kinder, die die entsprechenden Merkmale, wie z.B. blaue Augen, hervorstechende Körpergröße und helle Haare aufwiesen, registriert und ambulant oder stationär in sog. Mütterheimen betreut. Die Aufsicht über diese Mütterheime lag bei den Jugendämtern. Hinzu kam im Krieg die Verschleppung von Kindern besiegter Nationen, die in den Heimen des Lebensborns eine neue Heimat finden und zu „braven“ Deutschen erzogen werden sollten. Aufgrund dieser Ideologie wurden gem. historischen Angaben mehrere hunderttausend Kinder, z.B. aus Polen und Norwegen, aus ihren Herkunftsfamilien herausgenommen und verschleppt. Bis heute ist die überspitzte Sichtweise des „blonden und blauäugigen Naturburschen“ als Idealbild des Nationalsozialismus als Beispiel für eine verfehlte und menschen verachtende Rassenpolitik gegenüber ethnischen Gruppen, Religionen und Behinderten bekannt geblieben.58
    Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die Jugendämter einen großen Teil der Strukturen und Organisationen aus der NS-Zeit. Durch den Krieg war die Bevölkerung

    CEED-PressRelease, 15.12.2006, Petitionen vor dem Europäischen Parlament gegen das Jugendamt als un-demokratische Institution.
    http://www.jewishgen.org/ForgottenCamps/General/LebensbornEng.html.Familienbild
    des Nationalsozialismus.

    En.wikipedia.org/wiki/Lebensborn. Lebensborn-Projekt und Entführung von Kindern

    Schwarzbuch Jugendamt
    rung geschwächt und so fanden damals die alten Köpfe wieder ihren Weg in die staatlichen Ämter und gehobene Positionen. Die Jugendämter wurden zunächst dem Innenministerium als oberste Aufsichtsbehörde unterstellt, bis in den 50er Jahren das Land Polen seine verschleppten Kinder zurückforderte und die Bundesregierung unter Druck geriet. Die Situation war sehr brisant, da einerseits Reparationen im Raum standen und andererseits durch den Krieg viele Unterlagen vernichtet worden waren.59
    Die Regierung Adenauer entschied sich für einen „rechtlichen Kniff“, gliederte die Jugendämter aus dem Innenministerium aus, gab ihnen eine Selbstverwaltung und befreite sie von der Fachaufsicht, um den horrenden Schadenersatzforderungen zu entgehen. Jedes Jugendamt jeder Kommune kann seitdem innerhalb eines nahezu unendlich großen Ermessensspielraumes selbst die fachlichen Entscheidungen treffen und die strukturell übergeordneten Ministerien sind nicht mehr befugt, einen Fehler des Jugendamtes zu korrigieren und die Rückführung von Kindern zu den Eltern anzuordnen. Selbst die Nicht-Befolgung von Gerichtsurteilen bleibt für die Jugendämter i.d.R. ohne Konsequenzen. So wurden in der Vergangenheit auch Urteile der Oberlandesgerichte und des Europäischen Gerichtshofes von einzelnen Jugendämtern ignoriert, ohne dass die Jugendamtsleiter dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. 60 Nachdem die Jugendämter eine Selbstverwaltung erhielten, konnte die Bundesregierung damals z.B. die Rückführung der polnischen geraubten Kinder nach Polen nicht mehr anordnen. Hunderttausende Kinder sollen damals nicht zu ihren Familien zurückgegeben worden sein, obwohl sie polnischer Herkunft waren. Polen nimmt der Regierung Deutschlands diese Handhabung der Angelegenheit bis heute sehr übel. 61 Von der Fachaufsicht zu unterscheiden ist die sog. Rechtsaufsicht. Die Rechtsaufsicht über die kommunalen Jugendämter liegt bis heute beim Innenministerium. Die Verwaltungsgerichte sind zuständig, wenn Eltern sich durch das Jugendamt falsch behandelt sehen. In der Sache können diese Behörden aber nur Empfehlungen an die Jugendämter aussprechen, da sie ihnen in inhaltlichen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe mangels Fachaufsicht nicht an-weisungsbefugt sind.

    https://www.google.de/search?q=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt&oq=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt&aqs=chrome.0.69i57j69i64.17061j0&sourceid=chrome&ie=UTF-8#bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&fp=2ea184643ff8fd14&q=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt ).

    Bundesverfassungsgericht bricht der Meinungsfreiheit Bahnen
    Mit einem wichtigen Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe heute die kritische Öffentlichkeitsarbeit von Menschenrechtsorganisationen als Bestandteil der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur gesichert.

    2012 waren zwei Vertreter des Brandenburger Flüchtlingsrates vom Amtsgericht Potsdam zu Geldstrafen verurteilt worden, nachdem sie öffentliche Kritik an dem Handeln einer Sachbearbeiterin des Rechtsamts geübt hatten. Mit dem „Denkzettel für strukturellen und systeminternen Rassismus“ warf der Flüchtlingsrat der Sachbearbeiterin vor, entgegen besseren Wissens einem Flüchtling Vortäuschung seiner fachärztlich bescheinigten Gehörlosigkeit unterstellt und mit dieser Begründung dem Mann die Aufenthaltserlaubnis verweigert zu haben.
    Das Bundesverfassungsgericht sieht in diesem Urteil jedoch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung der Mitarbeiter des Flüchtlingsrates verletzt und hebt es mit seinem heute veröffentlichten Beschluss auf. In ihrer Begründung heben die Richter das Recht hervor, behördliche Maßnahmen ohne Furcht vor Sanktionierung kritisieren zu können, und erklären es zu einem Bestandteil des Kernbereichs der Meinungsfreiheit.
    In einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein begrüßt der Brandenburger Flüchtlingsrat den Beschluss aus Karlsruhe ausdrücklich.

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20130724_1bvr044413.html

  12. norbertschulze1 schrieb:

    Es ist traurig, aber wieder spielt das Jugendamt Traunstein, mit den Rechten von einer Jugendlichen, indem eine Frau A., die Rechte einer 15 jährigen, Jugendlichen, vollkommen übersieht, sowie nicht beachtet, nein vielmehr, lässt das Jugendamt Traunstein, eine Rumänische Mutter aus Traunreut, Ihre Tochter nicht nur Psychisch, auch Körperlich Verletzen, das Jugendamt Spielt sogar noch mit, mit einer Familienhilfe will man, durch aussagen, ( entweder du Unterstellst dich dem zwang, dass du deinen Stiefvater, nicht mehr siehst, oder wir Stecken dich ins Heim ), es wird nicht nur der Umgang mit dem Leiblichen Vater Verhindert, sogar wird jetzt auch versucht, das der Umgang mit dem Stiefvater, zu dem das Kind, seid zehn Jahren Vater sagt, weil das die Mutter so wollte, nachdem sich die Mutter vom Stiefvater getrennt hat, hat die Jugendliche nur noch Stress Zuhause bei Ihrer Mutter, wenn man das, einer Frau A. im Jugendamt Traunstein, vorträgt, versteckt sich diese hinder dem Argument Datenschutz, obwohl ein eindeutiger Bescheid da ist, das dem Kind geholfen werden soll, will das Jugendamt Traunstein, den Willen der 15 Jährigen brechen, es wird hier nicht nur gegen die Menschenrechte einer Jugendlichen Verstoßen, auch die Rechte zur Selbstverwirklichung eingeschränkt, wie gesagt vor den Augen des Jugendamtes Traunstein, leider ist wieder zu sehen wie ein Jugendamt versagt!

  13. Doris Binder schrieb:

    Hallo Freunde!
    Ich habe das Jugendamt Traunstein garnicht “erlebt” – denn, es tat garnichts, ausser nur den Berichten vom JA Erding und JA Freising Glauben zu schenken! Die Mitarbeiter des JA Traunstein haben nie versucht, sich ein eigenes Bild zu machen, obwohl sie eigentlich das “zuständige” Jugendamt gewesen wären.
    Ging aber nicht nur mir so und nicht nur mit einem Jugendamt, sondern, das ist üblich. Die Stellungnahme anderer Jugendämter wird ohne Prüfung als richtig und wahr übernommen.
    Mal jemanden zu zitieren, ins Gewissen zu reden (evtl. einer bockigen Mutter, die Wut auf ihren Ex-Partner hat und mit dem Kind als “Waffe” ihre Rachegelüste auslebt), ist nicht!
    Nur kein Stress! Ohne daran zu denken, dass Ihr Tun evtl. prägend für das gesamte weitere Leben eines Kindes sein kann. Was später mit den jungen Menschen ist, ist ihnen völlig egal! Wörtlich von einer Mitarbeiterin eines Jugendamtes (steht für die Reaktion von sämtlichen Jugendämtern) wenn ein junger Mensch 18 ist:” Gott sei Dank, eine Akte weniger!” Und die jungen Leute meinen oft, dass es die Mitarbeiter der Jugendämter mit ihnen gut meinen! Dass sie sich tatsächlich für die jungen Menschen interessieren.

  14. Chen-Xin Danny schrieb:

    Zitat Anfang

    Ich habe das Jugendamt Traunstein als ein sehr freundliches und gutes Jugendamt erlebt. Es sollte niemals ein “missplacing of agressions” in einem Medium wie einen Blog Platz haben. Soweit mein sachlicher Beitrag zur Sache. Lob wem Lob gebührt.

    Herzliche Grüsse
    Flori99

    Zitat Ende

    Wo soll da ein “sachlicher Beitrag” stattgefunden haben?
    Du hast ja noch nicht mal geschrieben, worum es hier geht.
    Und was du über “freundlich und gut” geschrieben hast, ist
    deine subjektive Einschätzung, sonst nicht,

    Flory 99, 6 ! setzen

    Mit freundlichen Gruessen

    Chen-Xin Danny

  15. Flori99 schrieb:

    Vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere mit sachlicher Kritik.

    Servus
    Flori99

  16. Flori99 schrieb:

    Liebe Blog – Gemeinde,

    Kritik ist was wunderbares, solange diese sachlich ist. Ich hätte mir eine höhere Sachlichkeit erwartet, was auch die Glaubwürdigkeit von Blogbeiträgen definitiv erhöht. Ich habe das Jugendamt Traunstein als ein sehr freundliches und gutes Jugendamt erlebt. Es sollte niemals ein “missplacing of agressions” in einem Medium wie einen Blog Platz haben. Soweit mein sachlicher Beitrag zur Sache. Lob wem Lob gebührt.

    Herzliche Grüsse
    Flori99

  17. Petra schrieb:

    Hallo Doris
    Geh mal auf die Jobseite der « hochrangiger Beamte »saemter, es gibt extra dafuer ein Portal. Fast jeden Tag gibt es neue Angebote, dann weisst Du wo man hin will.
    Gruss
    Petra

  18. Doris Binder schrieb:

    Hallo Martin!
    Wer es nicht in der eigenen Familie erlebt hat, glaubt nicht, wie tatsächlich in den Jugendämtern “gearbeitet” wird!
    Schlimm ist nur, dass die Kinder, wenn sie in die Klauen von Jugendämtern und Heimen fallen, so kaputt gemacht werden, dass sie, auch wenn sie mit 18 raus sind nicht in der Lage sind, die Zustände zu veröffentlichen.
    Ihnen geht es wie den Kindern, die in Internaten von Lehrern, Geistlichen missbraucht wurden! Die erst wenn sie 40/50 sind, mal darüber reden! Junge Menschen verdrängen lieber, anstatt sich dagegen aufzulehnen! Meine Enkeltochter war schon, seit sie aus dem Heim weg ist, mehrfach wegen unerklärlicher Kopfschmerzen im Krankenhaus. Da sie aber nicht sagt, wie es ihr die letzten Jahre ergangen ist, kann ihr auch kein Krankenhaus helfen!
    Weshalb lesen Politiker eigentlich nicht mal die Geschichten, die hier so stehen? Irgendjemandem müsste doch mal auffallen, dass es zwar überall positive und negative Seiten gibt, dass es aber offensichtlich ist, dass bei Jugendämtern was schief läuft, weil sich die Klagen und Berichte häuffen. Wo steht mal was positives drin? Klar, wenn man zufrieden ist, hält man dies für normal, aber, die vielen Schicksale negativer Art müssen doch mal auffallen! Übrigens, selbst der Presse kann man schriftiche Beweise vorlegen, was in Jugendametern so läuft, keiner fasst das heiße Eisen an! Zumal, wenn die Kirche auch noch mit befaßt ist, weil viele Heime, in die das Jugendamt die Jugendlichen steckt, unter kirchlicher “Obhut” stehen! Grund ist einfach, weil nicht sein kann was nicht sein darf und Familien, die Probleme haben, sind automatisch asozial! Ob es sich nun um Krankheiten oder die Pubertät handelt!
    Ich habe einer Freundin, Lehrerin in einer Gesamtschule in München, erzählt, was unserer Familie mit dem Jugendamt und dem Heim St. Klara alles passiert ist wegen meiner Enkeltochter. Ich habe gemerkt, dass die Freundin erstmal nicht ganz geglaubt hat, was da so läuft. Dann ist von ihrer Schule eine Abordnung in das Kinderheim St. Klara in Freising. Danach kam meine Freundin von sich aus auf mich zu und hat zugegeben, dass sie mir nicht ganz geglaubt hat, aber, die Pädagogen, die eine gute Zeit in dem Heim zu Studienzwecken verbracht haben, waren entsetzt und haben meine Schilderung bestätigt. Nur, es sind junge Pädagogen! Sie machen vielleicht sogar darüber eine Bericht, aber, der wird wo abgelegt, das war es dann! Wenn nichtmal was passiert, wenn kleine Kinder wegen des Unvermögens von Mitarbeitern von Jugendämtern zu Tode kommen (weil die einfach nicht unterscheiden können, wann eine Situation tatsächlich für ein Kind kritisch ist, dazu fehlt ihnen Erfahreung und Fachwissen!) dann kann man eigentlich aufgeben, was sollte denn noch passieren müssen, dass die Menschen, die Politiker etc. aufwachen und mal eingreifen!
    Gruß Doris

  19. Martin schrieb:

    Achtung an alle!!

    Am Montag den 17.12.12 gibt es in Pfarrkirchen Niederbayern,wieder die möglichkeit Zivilcourage zu zeigen und sich für viele Kinder einzusetzen.Wir treffen uns alle um 12.30 Uhr am Bahnhofsparkplatz Pfarrkirchen und werden Lautstark durch die Stadt zum « hochrangiger Beamte »samt ziehn,wo an diesem Nachmittag die Kreistagssitzung das höchste Gremium des Landkreises Rottal Inn tagt und unser unverständnis der Arbeit des Jugendamtes kundtun und beweisen denn glauben tut hier keiner was die vertrauen alle auf die angeblich fachliche Arbeit der eingestellten Sozialpädagogen und alles sich hinters Licht führn!!

  20. Planetarium schrieb:

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

  21. Petra schrieb:

    Nachtrag zu 40

    Als ich nach Hambur ging, bin ich nicht zu meinem jetzigen Ehemann gezogen, sondern in ein Möbliertes Zimmer.
    Erst nach ca 5 Monaten haben wir uns eine gemeinsamme Wohnung gesucht, wo mein Sohn auch ein Kinderzimmer hat.
    Ein altes Auto mit persöhnlichen Sachen habe ich damals Mitnehmen können, mehr nicht.
    Aufgrund der Gesetzeslage, (Kind lebt nicht mehr im Haushalt), mußte ich meine Wohnung damals verlassen.

    Petra

  22. Petra schrieb:

    Liebe Doris ich hätte nicht auf Rentenansprüche verzichten müssen, ich habe auf Rentenansprüche verzichtet, weil mein Vater zu DDR – Zeiten politisch Verfolgt war und ich seine Tochter war und mich auf seiner Seite gestellt hatte.
    Folge 4 jahre kompletter Rentenverlust, gleichzeitig Arbeits und Berufsverbot. Heimarbeit wurde mir Verboten.
    1 jahr nach der Maueröffnung verwehrte mann mir immernoch zustehende Gelder.
    Ich habe zwar nicht fürs Kind auf Gelder verzichtet, aber für meinen Vater.
    Die Mauer ist nur gefallen,weil es Menschen gab die ihre Rechte und ihre Meinung vertreten haben, gegen das System damals.
    Ich persöhnlich empfinde die Machenschaften des Ja ähnlich wie damals, da ich durch den jetzigen Kinderklaufall alles verloren habe.
    Eine kompl. Wohnungseinrichtung,Wohnung dazu kommt finanzieller Schaden und mein Kind.
    Was ich jederzeit wieder machen würde.

    Gruß

    Petra

  23. Doris Binder schrieb:

    Hallo Petra!
    Unsere persönlichen Verhältnisse gehen Dich zwar nichts an, aber, ich habe nichts zu verbergen! Über tote Armyangehörige gibt die Army Auskunft, daher weiß ich, dass der Vater meiner Enkelin inzwischen tot ist! Hast Du ein Enkelkind? Musstest Du wegen eines Enkelkindes, weil es elternlos ist, mit der Arbeitszeit zurück gehen, um für das Kind da sein zu können, das mehr Zuwendung braucht als ein Kind, das noch Vater und Mutter hat? Es war nicht so, dass ich nur weniger verdient habe, sondern, auch meine Rente hat sich dadurch gekürzt. Das, was der Staat seinen Bürgern in solchen Situationen zubilligt, ist rechtens. Ich habe mein ganzes Leben, bis zum Rentenalter, gearbeitet und Steuern bezahlt! Ich habe nie auf Kosten anderer gelebt. Ich habe weder Frührente noch Hartz IV bezogen! Bei derlei unqualifizierten Anwürfen in diesem Forum habe ich da nichts mehr verloren, das ist mir zu billig!

  24. Petra schrieb:

    Hallo

    mein Video im Netz wurde wiederrechtlich gelöscht, ist jetzt wieder im Netz eingestellt.

    Zu finden unter : Video Herrenstrasse 9 Weisweil

    Gruß

    Petra

  25. Petra schrieb:

    Hallo Doris

    Frage: Im oberen Bericht schreibst Du das der Vater in Amerika ist !!!! keiner weiß etwas von ihm !!!! Im letzten ist er miteinmal Tot !!!!
    Was stimmt denn nun??????

    Ich würde für mein Enkelkind jedenfalls kein Erziehungsgeld beantragen, wenn es aus extraleistungen durchs Jugendamt stammt !!!!
    Das was einem als Mutter regulär zusteht währe ok, da es ein Enkelkind und kein Pflegekind ist.

    Gruß

    Petra

  26. Petra schrieb:

    Die Städte und Länder sind pleite, was fast alle wissen.
    Durch Kinderklau kommt Geld vom Bund in die Kassen, sprich der Arbeitsplatz ist gesichert und die Städte und « hochrangiger Beamte »sämter müssen keinen Konkurs anmelden.

    Gruß

    Petra

  27. Chen-Xin Danny Chiang schrieb:

    Doris Binder hat geschrieben bei Nr. 5 oben

    Zitat Anfang

    Plötzlich kommen da so halb gebildete Sozialpädagogen, mit ziemlich kurzer Ausbildung, daher und “wissen alles besser”! Das muss doch jedem einleuchten, dass dies falsch sein muss!

    Zitat Ende

    Deine Aussage teile ich nicht. Die Ausbildung dauert 4 Jahre. Das ist keine “ziemlich kurze Ausbildung”, finde ich. Die Ursache für das Verhalten der Sozialpädagogen liegt meiner Meinung nach nicht, wenn überhaupt, an ihrer Ausbildung , sondern ….. ( bitte mal ergänzen )
    .

  28. Petra schrieb:

    Hallo Doris

    lies mal oben Deinen Bericht, wer macht da angeblich Ausschreitungen bei der Demo ????? doch wohl nach Deinem Bericht die Eltern !!!!

    Ich hatte Dir eine Frage gestellt, ob Du fürs JA arbeitest, mehr nicht.
    Eine Frage ist keine Unterstellung, so wie Du dieses behauptest.

    Petra

  29. Doris Binder schrieb:

    Hallo Petra!
    War ja klar, dass Sie wieder Ihren Senf dazu geben musstest! Ich verwahre mich ausdrücklich, dass mir unterstellt wird, ich würde mit Jugendämtern zusammen arbeiten. Wenn Sie einige meiner Ausführungen folgerichtig hättest lesen können, dann hätte Ihnen auffallen müssen, dass ich, heute, mit keinem Jugendamt mehr etwas zutun habe, da meine Enkeltochter volljährig ist!
    Im übrigen, ich habe es ja schon erläutert, aber, manche können halt keinen Text lesen, der über drei Zeilen raus geht: Den Jugendämtern steht der « hochrangiger Beamte » vor als höchste Instanz. Natürlich kann man zum Familiengericht gehen, man kann auch Gutachten beantragen. Ob diese dann in Auftrag gegeben werden, entscheidet der/die Jugendrichter/in. Man kann sich auch an das Familienministerium des Bundeslandes oder an das des Bundes(Schröder) wenden. Nur, was diese übergeordneten Stellen tun ist, eine Anfrage an das zuständige Jugendamt zu richten – und da kriegen sie, natürlich, nicht die Antwort: Wir haben einen Fehler gemacht! Familienrichter verlassen sich zum großen Teil auf die Stellungnahmen der Mitarbeiter der Jugendämter. Sicher, ich habe, weil ich in einem Amt tätig war, mehr Einblick bekommen, was läuft und wie es läuft! Hat mir aber, persönoich, auch nichts gebracht.
    Wenn Sie nicht in der Lage sind, zu akzeptieren, dass es pubertierende Jugendliche gibt, die den Jugendämtern und geldgierigen Heimen durch ihr Verhalten zuspielen, dann ist dies Ihre Sache. Wer das Geschehen tagtäglich aufmerksam verfolgt, der bekommt auch mit, dass auch manche Jugendliche keine Engelein sind und, leider, erst später erkennen müssen, dass sie falsch gehandelt haben! Ich habe nie meiner Enkeltochter die Schuld zugewiesen! Kann man bei einer pubertierenden Jugendlichen garnicht, weil Jugendliche in dem Alter eben selbst nicht wissen, was sie tun! Und, dies machen sich Heime zunutze, solche unreifen Kinder noch zu bestärken, aber, nur, damit sie ihre Heime voll bekommen und gut Geld damit verdienen! Aber, weshalb schreibe ich dies eigentlich. Die meisten im Forum haben längst kapiert, was ich sagen will und, wer dies nicht kann, dem kann ich auch nicht helfen! Wo habe ich, z.B. geschrieben, auch nur einmal, dass die Eltern Schuld hätten?? Meine Enkeltochter z.B. hat garkeine Eltern mehr! Die sind tot!!
    Meine Tochter ist tot, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen! Haben Sie sowas schon mitgemacht, ein Kind zu verlieren? Als Oma ein vierjähriges Kind, das Enkelkind, groß zu ziehen? Wenn dies nicht der Fall ist, dann rate ich, erstmal zu denken, ehe man Stuß schreibt!
    Doris

  30. Redaktion schrieb:

    @Michael:
    Deine Aussage würde ich so nicht im Raum stehen lassen.

    Nachdem ich jahrelang durch das JA Reutlingen gedemütigt wurde, Dinge verschwiegen und somit gelogen wurde …. wusste ich mir nicht anders zu helfen als wie an die Öffentlichkeit zu gehen.

    So entstand dann auch jugendaemter.com

    Durch diese Webseite kuscht das Jugendamt nun mehr oder weniger und die Mitarbeiter sind nicht mehr ständig in Besprechungen wenn ich anrufe.

    Vor Gericht ist der Mitarbeiter des JAs endlich neutral und eingeschüchtert.
    Gut, über das JA Reutlingen ist gerade nichts zu lesen da ich so nett war die 35 Einträge vorübergehend zu deaktivieren. ;-)

    Also nix da …. sitzen im Biergarten und lachen einen aus.

    Ich kann halt nur immer wieder – trotz der nachvollziehbaren Wut – darauf hinweisen dass man sachlich und belegbar schreiben soll denn so werden wir immer effektiver dem Treiben entgegenwirken können.

    Viele Grüße

    Alex

  31. Petra schrieb:

    Hallo Doris

    ich jedenfalls habe noch nicht gehört, dass es bei einer Demo bei bezüglich Kinderklau zu Ausuferungen gekommen ist. Die einzigsten denen sowas nicht gefällt ist das JA, da dadurch die Öffentlichkeit hineingezogen wird, was ich gut finde.
    Kann es sein, dass Du mit dem Jugendamt zusammenarbeitest ??????

    Dein Wissen scheint nur bis zum « hochrangiger Beamte » zu kommen !!!!!
    Es gibt zum Beispiel auch noch ein Bürgerkommitee, was die Jugendämter überprüfen kann.
    Das dieses viele nicht wissen, bedarf der Aufklärung und nicht so wie Du !!!!! Beim « hochrangiger Beamte »samt ist Schluss !!!!!

    Weißt Du garnicht, dass mann auch Mitarbeiter des JA oder ähnliches auf einer solchen Demo einschleusen kann, die unruhe stiften können.

    Bei Dir haben immer nur die Elter schuld in Deinem Bericht.

    Hast Du etwas gegen Demos ??????

    Petra

  32. Doris Binder schrieb:

    Hallo Leute!
    Wie ich schon erklärt habe, stehe ich hinter dem, was ich geschrieben habe und kann meine Erklärungen auch beweisen! Allerdings halte ich es für sinnlos, mit Menschen zu kommunizieren, die nur auf Zoff aus sind! Daher zögere ich auch noch, an einer Demo teil zu nehmen, die evtl. ausufern könnte, was der Sache selbst sicher nicht dienlich ist. Wenn sich da Teilnehmer daneben benehmen, dann bestätigt dies ja nur die Einstellungen der Jugendämter! Jede Ausschreitung gibt den Jugendämtern recht! “Da sieht man ja, wie die Leute sich aufführen! Die kann man doch keine Kinder erziehen lassen!” Was man anstreben muss ist eine Aufsichtsstelle, die die Tätigkeit der Jugendämter nachprüft! Eine unabhängige Stelle, nicht das jeweilige « hochrangiger Beamte »samt! Und, es muss rasch entschieden werden, nicht wie allgemein üblich bei Gutachten, die Monate dauern. In der Zeit kann bei einem Kind schon viel kaputt gemacht werden!
    So, jetzt kann man sich wieder über meine Argumente aufregen! Ich tue es nicht, wenn es sinnlos ist!
    Gruß Doris

  33. Petra schrieb:

    Hallo Michael

    zumindest bei mir Fall David Reichstein,( Kriesensitzungen) haben diese ausgelacht.
    Öffentlichkeitsarbeit kann sehr viel bewirken.

    Gruß

    Petra

  34. Michael schrieb:

    Hallo Leute,

    warum heiratet ihr nicht, oder gründet eine WG. Dann braucht ihr nicht zu Schreiben. Die Jugendamtsmit arbeiter sitzen heute Abend im Biergarten und lachen über euch, und morgen holen sie sich neue Kinder.

  35. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler

    muß ich Dir Recht geben.
    Mann sollte aber, wenn unwahre Informationen verbreitet werden diese korregieren dürfen und fragen können warum mann etwas unwahres verbreitet.
    Unwahre Informationen können für andere schweere Folgen haben.

    Gruß

    Petra

  36. F. Mahler schrieb:

    Ein Hinweis aprospos Forum:
    dasselbe findet Ihr hinter der Schaltfläche “Forum” ganz oben in der Menüleiste ( ziemlich mittig ), oder unter diesem L.:
    http://www.jugendaemterforum.de/

    Hier befindet Ihr Euch in der Kommentarfunktion. Die ist m.W.n. extra dazu eingerichtet worden, daß man zum jeweiligen JA und den möglw. dazu geposteten Beiträgen einen Kommentar abgeben kann.
    Ich denke aber, daß sich das auf Inhalte beschränken und nicht auf persönliche Aversionen ausgeufert werden sollte.
    Zumindest sollte der thematische Bezug nach Möglichkeit über dem emotionalen stehen.

    Gruß………F. Mahler

  37. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Vor allem wenn ich mir Kommentare ansehe, die Kindern in keinster weise dienen, die vom Jugendamt entzogen wurden, wundert es mich nicht, dass diese Ämter so viel erfolg haben. Bitter lasst die Streitigkeiten in den Gerichten und eure Anwälte austragen.

    Norbert Schulze

  38. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Hallo Martin dem schließe ich mich voll an. Vielleicht sehen wir uns ja am 20.09 Gruß Norbert Schulze.

  39. Doris Binder schrieb:

    Hallo Martin!
    Nochmal, ich habe niemanden angegriffen, ehe ich angegriffen wurde. Allerdings, nachdem in diesem Forum, erst seit kurzem, ein Ton angeschlagen wird, der der Sache nicht dienlich ist, dürfte es sinnlos sein, sich weiter damit auseinander zu setzen. Bis her hat jeder seine Meinung und seine Geschichte hier erzählen können, ohne dass er angegriffen wurde! Da sieht man wieder, wie ein Mensch, der wohl darauf aus ist, Zwist zu streuen, eine normale, friedliche Kommunikation zerstören kann.
    Das, was ich mir vorwerfen kann ist, dass ich, auf die Anwürfe hin, hab raushängen lassen, dass ich mich auf eine andere Ebene stelle als diese Frau! War wohl nicht richtig, die kann ja auch nichts dafür! Aber, man muss sich ja auch nicht alles bieten lassen!
    Gruß Doris

  40. Petra schrieb:

    Hallo Martin

    wenn ich es schaffen sollte, werde ich kommen.
    Das Forum kann zusätzlich helfen.
    Ich habe schon gute Erfahrungen gemacht, unabhängig von Doris.

    Mit freundl. Gruß

    Petra

  41. Martin(Vater) schrieb:

    Hallo Doris und Petra,

    wie abartig ist das denn Ihr streitet Euch hier im Forum wer was richtig oder falsch macht!! Das Forum bringt null komma gar nix das Volk muß auf die Strasse kommt auf die große Demo am Weltkindertag 20.9. um 10 Uhr auf dem Marienplatz München hier kann man wirklich was bewegen und aufmerksamkeit erzeugen!!

  42. Petra schrieb:

    Hallo Doris

    nein ich bin Rentnerin und habe eine andere Schulbildung als Du.Schau Dir mal Deinen Eintrag vom 04.06.2012 an, den letzten Satz.
    Du hast offensichtlich die Orientierung verloren und weißt garnicht mehr was Du selber schriftlich von Dir gibst. ” Für meine Enkelin käme eine Wende…” steht dort ganz klar.
    Im Gegensatz zu Dir offenbar!!! kann ich wenigstens lesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Petra

  43. Doris Binder schrieb:

    An Petra!
    Ich habe nirgends “für meine Enkelin kämme” geschrieben, da es sich ja nicht um eine Frisur handelt!! Übrigens heißt es, “wie Du Dir widersprichst!” nicht, “wie Du Dich wiedersprichst!”
    Widersprechen kommt von “gegen” und schreibt sich ohne “ie”
    langsam reichten mir Deine unqualifizierten Äußerungen!
    Aber, Du qualifizierst Dich mit Deiner Schreibweise sowieso selbst ab!
    “Ließ kommt von lesen und schreibt sich ohne ß!
    Bist Du noch in der Schule, und in welcher? Oder solltest Du in eine Schule gehen?
    Doris

  44. Petra schrieb:

    Hallo Doris

    ließ mal oben ” Für meine Enkelin kämme …” und dann ließ unter ” Jugendamt Freising ” wie Du Dich wiedersprichst.

    Gruß

    Petra

  45. Doris Binder schrieb:

    Hallo Traunreuter!
    Ein Bilderbuchbeispiel der Unfähigkeit von Jugendaemtern! Da läßt sich doch glatt ein Betreuer bei begleitetem Umgang die Kinder entführen! Einmal, ich kenne den Vater ja nicht, aber, meist ist es eine Verzweiflungstat, wenn Eltern ihre Kinder entführen! Bedeutet, dass Ämter wiedermal nur ihre Verordnungen im Kopf haben, aber, kein Gefühl in der Brust! Ich weiß natürlich nicht, was vorgefallen ist, dass der Vater seine Kinder nicht selbst betreuen kann, aber, was den Jugendämtern abgeht, ist – Verständnis für die Lage von Menschen! Und, dann sind sie noch zu feige, wenn ihnen schon Kinder abhanden kommen, gleich die Polizei zu verständigen! Ich denke schon, dass es auch vorkommt, dass ein Elternteil, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage ist, seine Kinder selbst zu betreuen und zu versorgen. Aber, ich fürchte, dass es oft einfach Bequehmlichkeit ist, die Kinder in eine Pflegefamilie zu geben, anstatt sich mit der Problematik der Eltern auseinander zu setzen! Wie las ich doch, vom Jugendamt Treunstein, als ich um eine, uns zustehende Unterstützung bat, nachdem ich mein Enkelkind nach dem Tod meiner Tochter zu mir genommen hatte, ersucht habe (ich musste mit meiner Arbeitszeit zurück gehen, um mich um das mutterlose Kind kümmern zu können!) “wenn Sie als Großmutter eine Unterstützung benötigen, dann hat man darüber nachzudenken, ob man das Kind nicht besser in einem Heim unterbringt!” Das habe ich wörtlich! Meine Tochter war zu Lebzeiten jedes Wochenende bei uns, meinen Söhnen und mir. Da war die zweite Heimat meines Enkelkindes! Nur, weil ich um mir rechtlich zustehende Unterstützung nachsuchte (ein Heimplatz kostet um vielfaches mehr!) hat man mir gedroht, das Kind in ein Heim zu geben!
    Wenn das Jugendamt Traunstein der Meinung gewesen wäre, dass die Kinder beim Vater gefährdet sind, dann hätten sie ja sofort die Polizei verständigen müssen. Sind die Kinder aber beim Vater nicht gefährdet, weshalb läßt man ihm, vielleicht mit Hilfe, die Kinder nicht??
    Doris Binder

  46. Doris Binder schrieb:

    An Xardas O, er ist wohl zu feige, sich zu outen, wer er wirklich ist, aber, ich denke, dass auch Mitarbeiter des Jugendamtes ab und an die Seite öffnen, möchte ich folgendes bemerken:
    Sicher wird keiner gezwungen, soweit sind wir, Gott sei Dank, -noch- nicht, in solche eine Begegnungsstätte zu gehen, aber, ich halte es für unseriös, die Menschen, die sich dort treffen wollen, zu bespitzeln und darüber Berichte anzufertigen, was sie dort gesagt haben bzw welche Meinung sie vertreten. Wenn dies als normal angesehen wird, dann hätten wir uns ja gleich der DDR anschließen können, anstatt umgekehrt! Nur, es scheint so, als hätten so einige Vorgehensweisen, die früher nur in der DDR und nicht im freiheitlichen Westen üblich waren, bei uns Eingang gefunden!
    Nur, es ist ja schon wieder passiert! Bei den “richtigen” Leuten, deren Kinder gefährdet sind, wird wohl nicht bespitzelt! Ich ahne auch, weshalb! Wenn man bei den Mitarbeitern der Jugendämtern, nicht bei allen, aber, es kommt wohl oft vor, immer schön de- und wehmütig tut und zu allem, was sie sagen Ja und Amen sagt, dann glauben die, es ist “alles in Ordnung!” -Weil man ja allem, was sie sagen, zustimmt! Wer es aber wagt, eine eigene Meinung zu haben, bei dem gehtman davon aus, weil man nicht in allem ihre Meinung vertritt, dass sie ihre Kinder nicht betreuen und versorgen könne, selbst wenn sie dies schon mehmals, mit positivem Erfolg, getan haben. Denn, es stimmt ja nur alles, was die Mitarbeiter der Jugendämter sagen, keiner weiß besser über Kinder Bescheid wie diese!
    Vielleicht geht es mal in einige Politikerköpfe rein, dass es wohl doch nicht so sein kann, wenn doch sehr oft Kinder darunter leiden müssen, ja zu Tode kommen, nur weil Mitarbeiter von Jugendämtern “nichts bemerkt” haben! “Das konnte man nicht voraus sehen!” Wenn die das nicht voraus sehen konnten, dann sind sie eben unfähig und man sollte sie als Verwaltungsbeamte dorthin setzen, wo sie nichts mit Menschen zutun haben!
    Bücherwissen hat nicht unbedingt mit Praxis was zutun!
    Bei meinem ersten Kind habe ich solch ein Buch für junge Mütter bekommen, habe es, zunächst, brav befolgt und meine arme Erstgeborene musste drunter leiden, bis ich das Geschreibsel habe sein lassen und nach Herz und Verstand meine Kinder erzogen habe!
    Betreuung und Erziehung von Kindern hat nämlich am wenigsten mit Fachkenntnis zutun, sondern mit Gefühl!!
    Die Voraussetzung dafür, zu beurteilen, wie es in einer Familie aussieht, sollte sein, dass die Mitarbeiter, die sich ein Urteil erlauben dürfen, zumindest selbst, mehrere Kinder, – schon groß gezogen- haben müssen und auch nachweisen können, dass ihnen das gelungen ist! Auch die Kinder der Mitarbeiter sollten gehört werden, ob sie die Erziehung ihrer Eltern auch in Ordnung gefunden haben!
    Es kann nicht sein, dass Eltern dann, wenn das Jugendamt sich angemeldet hat, schnell mal die Wohnung durchwienern und den Kindern androhen, ja keinen falschen Ton zu sagen sonst….! (Und Kinder halten sich daran, denn, sie hängen zumeist auch an Eltern, die sich wenig um sie kümmern!) Den Mitarbeitern von Jugendämtern fallen aber weder blaue Flecke noch Unterernährung auf!
    Im übrigen bin ich dann davon überzeugt, dass sich die Mitarbeiter nicht die notwendige Zeit nehmen, denn, es ist unmöglich, wenn man sich Zeit nimmt, zu übersehen dass ein Kind zu dünn ist oder sich gehemmt verhält! Ebenso kann man dann nicht übersehen, ob ein Kind gerade einen Bock hat oder ob da wirklich was nicht stimmt.
    Dazu gehört ERfahrung – und Zeit!!
    Niemand kann mir sagen, dass man durch einen Besuch von nur einer Stunde beurteilen kann, was in einer Familie los ist. Und, dass das eben so ist, sieht man ja daran, dass es immer mehr Fehlentscheidungen von Jugendämtern gibt!
    Beispiel, damals, als ich noch nicht im Ruhestand war:
    Ein Kind lebt bei den Großeltern, da die Mutter verstorben ist, der Vater keine Zeit für das Kind hat.
    Das Kind ist ca. 8 Jahre, als sich der Vater wieder verheiratet. Das Kind hat 8 Jahre bei den Großeltern gelebt. Als die Mitarbeiterin des Jugendamtes kommt, hat das Kind gerade einen “Bock”, kommt ja mal vor in dem Alter, sitzt unter dem Tisch und büffelt! Auch die Lehrerin des Kindes erklärt gegenüber dem Jugendamt, dass das Kind bei den Großeltern bleiben sollte und erst Kontakt zu Vater und Stiefmutter aufgebaut werden soll und dann, wenn dies gelungen ist, das Kind entscheiden sollte.
    Die Mitarbeiterin des Jugendamtes wertet das Büffeln des Kindes als “Trauer um seine verstorbene Mutter” -die es nie wissentlich gekannt hat, die ist verstorben, als es ein Baby war! Das Kind kam, Knall auf Fall zu Vater (der sich vorab übrigens nie regelmässig ums Kind gekümmert hat!) und Stiefmutter. Ich weiß natürlich nicht wie es weiter ging, denn, man erfährt beim Familiengericht ja nur Dinge, die eingeklagt werden, nicht, wo hilflos gelitten wird!
    Für meine Enkelin käme eine Wende bei den Jugendämtern, so diese einmal erfolgen sollte, viel zu spät, jedoch, mir geht es darum, dass nicht weiter Kinder und Jugendliche unter den Fehlentscheidungen der Jugendämter, oft ihr ganzes Leben, leiden müssen!
    Doris Binder

  47. Martin(Vater) schrieb:

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

  48. Doris Binder schrieb:

    Hallo F. Mahler!
    Meine Tochter war mit einem Armyangehörigen befreundet. Als meine Tochter ihm gestand, dass sie ein Baby erwartete, hat er ihr erklärt, er müsse (seine Dienstzeit war schon zuende) nochmals in die USA, um dort “alles zu regeln” und dann bleibe er ständig in Deutschland. Er gab meiner Tochter Telefonnummer, Adresse etc – und alles falsch.
    Der Vater hat sich nie mehr gemeldet. Er weiß nichtmal ob er eine Tochter oder einen Sohn hat.
    In den USA gibt es keine Meldepflicht, wir haben über die allgemeine Versicherung versucht, etwas zu erfahren. Da füllt man, auf englisch, ein Formular aus und legt einen Brief an den Gesuchten bei und schickt beides an die Versicherung in den USA. Wenn der Gesuchte versichert ist, wir ihm der beigelegte Brief zugeschickt. Allerdings erfährt man von der Versicherung keine Rückmeldung. Man weiß also nicht, wurde er nicht gefunden oder hat er den Brief bekommen und will nicht antworten.
    Bei der Army ist es so, dass keine Daten oder Adressen vom Militär bekannt gegeben werden. Ich habe mich erkundigt!
    Klar war dies, als meine Enkeltochter älter wurde, auch für sie schwierig, zu erkennen, dass ihr Vater nichts von ihr wissen will, bzw. nichts von einem Kind in Deutschland.
    Vermutlich war sie auch deshalb schwieriger als vielleicht andere Mädel in der Pubertät! Aber, gerade deshalb hatten wir ja überlegt, ob eine Therapie wegen der besonderen Situation, nicht gut wäre, und dies wurde von der Heimleitung St. Klara in Freising verhindert, indem sie meiner Enkeltochter gesagt haben, die Klinik Rottmannshöhe sei eine Klapse und da brauche sie nicht hin! Klar, dass ein junger Mensch bei “Klapse” sich wehrt, wer will schon gerne ins “Irrenhaus”?
    Die Jugendämter Traunstein (als Geldgeber) Erding und später, (als ich die Vormundschaft nieder gelegt hatte, da man meine Enkeltochter ungehindert Diebeszüge durch die Läden von Freising machen ließ, obwohl man gewußt hat, dass sie, im Heim von einer Älteren, das Klauen gelernt hatte und ich nicht mehr die Verantwortung übernehmen konnte und wollte, was man dem Mädel alles erlaubt hat) das Jugendamt Freising haben mitgezogen und verhindert, dass meine Enkeltochter in eine gute Therapie gekommen wäre. Klar wäre sie, bei einer guten Therapie mit Einbeziehung der Familie, wohl kaum mehr danach in das Heim zurück gekehrt!
    Der Vater meiner Enkeltochter hat sich nie mehr sehen lassen.
    Gruß Doris

  49. F. Mahler schrieb:

    Halo Doris,
    ein sehr ausführlicher und interessanter Beitrag, der auch Hintergründe recht differenziert anspricht.
    Eine Frage stellt sich jedoch:
    Was ist mit dem zweiten Elternteil und dessen Familie?

    Gruß…..F. Mahler

  50. Doris Binder schrieb:

    Hallo Martin, Norbert, Maximilian usw.!
    Ich kann Euch gut verstehen, dass Ihr sauer seid!
    Mir hat zwar, speziell, das Jugendamt Traunstein nichts getan, zumindest nicht in den letzten Jahren, aber, es hat, als “Geldgeber” auch keine zum Nachteil meiner Enkeltochter vom Jugendamt Erding und Freising verbocke Amtshandlung unterbunden oder überprüft!
    Meine Enkeltochter hat mit meiner, verstorbenen Tochter, ihrer Mutter zuletzt gemeinsam in Traunstein gewohnt.
    Nun, vor nunmehr 14 Jahren etwa, als meine Tochter bei einem Autounfall, den sie nicht selbst verschuldet hat, ums Leben kam, habe ich meine Enkeltochter zu mir genommen.
    Bis zu meiner Rente vor drei Jahren war ich Sachbearbeiterin bei der Justiz (Freising) und musste, als meine Tochter starb, mit der Arbeitszeit zurück gehen, um mich ausreichend um die Kleine kümmern zu können, die ja großen Kummer hatte, weil ihre geliebte Mami nicht mehr da war. Mir wurde vom Jugendamt Erding gesagt, dass ich, im Rahmen, Erziehungsgeld erhalten könnte. Ich habe den Antrag nach Weisung an das Jugendamt Traunstein gestellt und bekam, nachdem ich wiederholt angefragt hatte, weil sich auch nach 1/2 Jahr noch nichts getan hat, ich mich an den « hochrangiger Beamte » gewandt habe als Dienstvorgesetzten, von diesem einen unverschämten Brief, dass man sich überlegen müsste, ob man mir nicht die Vorwundschaft entziehen würde, wenn ich Geld dafür verlange, meine Enkeltochter zu betreuen.
    Nun, nach einem entsprechenden Brief, den sich der Herr -damalige?- « hochrangiger Beamte » nicht hinter den Spiegel gesteckt hat, wurde mir ein, sicher nicht übermässiger Betrag, der nur dazu gedient hat, das Mädel gut versorgen zu können und mehr wollte ich ja nicht, genehmigt.
    Vorher hat mir so eine Mitarbeiterin des Jugendamtes noch gesagt: “Sie sollen ja an dem Kind nicht verdienen!” -Ich musste auf halbtags mit der Arbeitszeit zurück und habe, mit dem geringeren Einkommen, auch geringere Rentenversicherungsbeiträge zahlen können und da wirft mir so eine ignorante Tussi vor, ich wolle an meiner Enkeltochter verdienen!
    Hingegen, 9 Jahre später, als meine Enkeltochter, 13, etwas aus dem Ruder lief, nachts nicht mehr heim kommen wollte, sondern bei einem 17-jährigen Türken ohne Schulabschluss ohne Lust auf Arbeit nächtigen wollte und ich ihr dies verbot, “half” ihr das Jugendamt, diesmal Erding. -Ich hätte es ja verstanden, wenn sich das Jugendamt eingemischt hätte, wenn ich das Mädel hätte streunen lassen, aber, ich wollte dies ja verhindern.
    Vom Jugendamt Erding wurde ihr vorgeschlagen, sie könne in ein sog.
    “betreutes Wohnen” ziehen in einem Heim in Freising (St. Klara). Nun, das Mädel tat dies und konnte von dort aus jederzeit mit Kerlen pennen, wie sie wollte. Mit 14 wurde ihr sogar vom Jugendamt Freising die Pille genehmigt!
    Begründung: Das Mädchen integriert sich besser in das Heim und ist auch in der Schule besser geworden!”
    Toll nicht, wenn Jugendliche nicht spuren, lasse man sie vögeln, dann klappt auch alles andere!
    Übrigens, Trugschluss, meine Enkeltochter sackte, von der 8. Klasse Gymnasium zur Hauptschule ab und lernt jetzt, mit 18 kellnern! Das Jugendamt und das Heim haben alles unternommen, das Mädel davon abzuhalten, wieder mit ihrer Familie (Oma und zwei Onkel) wieder Kontakt aufzunehmen. Inzwischen geht dem Mädel langsam ein Licht auf, wer es gut mit ihr gemeint hat!
    Übrigens, mir wurde damals vor gehalten, dass ich an dem Mädel verdienen wolle. Der Heimaufenthalt kostete, nachweislich, ich habe die Kostenaufstellung in Händen, die Kommune Traunstein monatlich über 4.000 Euro!!!! Klar, dass das Heim alles tat, um das Mädel aufzuhetzen. Meist sind in den Heimen ja Jugendliche, die bald wieder abhauen, da ist ein regelmässiges Einkommen fürs Heim über 5 Jahre von über 4000 Euro monatlich schon angenehm. Und da hat sich der « hochrangiger Beamte » von Traunstein nicht darüber aufgeregt! Aber über die paar Euro, die ich damals bekommen habe! Man kann sich ja selbst ausrechnen, wieviel die Kommune Traunstein in 5 Jahren an das Heim St. Klara in Freising gezahlt hat. Ohne sich je bei der Familie mal zu erkundigen, wie es denn nun sei, ob das Mädel nicht wieder nach Hause kommen könne -wäre Traunstein wesentlich billiger gekommen, aber, Politiker sparen ja immer an der falschen Stelle!
    Hat jemand die Sendung gesehen von den Heimen, mehr im Norden Deutschlands, wo die Betreiber sogar noch erheblich mehr für die Unterbringung verlangen und Jugendämter in ganz Deutschland Jugendliche hin schicken, ohne die Heime selbst je gesehen zu haben. Es soll sich um regelrechten Nepp handeln, die Jugendlichen erhalten weder Erziehung noch Betreuung dort.
    Ich würde vorsichtig sein, Mitarbeiter von Jugendämtern namentlich zu beschimpfen, das könnte eine Anzeige zur Folge haben. Und, die Benachteiligten sind dann wieder die eigentlichen Opfer der Jugendämter. Denn, Beleidigungen werden strafrechtlich verfolgt.
    Allerdings, natürlich ist es so, dass, offensichtlich, viele Mitarbeiter von Jugendämtern unfähig, machtgeil und dumm sind!

  51. Martin Vogel schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  52. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Hallo Xardas_0, um dir klar zu machen wer neben der Spur ist, möchte ich dir in einem Punkt recht geben, in Supermärkten werden menschen auch beobachtet, aber mit dem Hintergrund, um Werbung, für dieselben zu gestalten, aber in Mehr-Generationen-Häusern werden Genogramme, Xardas_0, du weist ja sicher was Genogramme sind, diese Genogramme werden gegen Mütter und Väter gerichtet, um sie gegen sie zu verwenden. Zudem können Hausverbote natürlich, vom Eigentümer ausgesprochen werden, aber warum macht es eine für die Öffentlichkeit errichtete, vom Steuerzahler bezahlte Einrichtung, die für jeden zugänglich sein soll. Übrigens sollten hier soviel ich weis, Sachliche Informationen, die den Menschen Helfen niedergeschrieben werden und nicht Fach-inkompetente Meinungen die von einem Herrn oder Frau Xardas_0, niedergeschrieben werden.

  53. Maximilian Dörefel schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  54. Xardas_0 schrieb:

    Zum Thema Mehrgenerationenhäuser:
    Es wird niemand gezwungen dort hin zu gehen.
    Das dort auch Beobachtungen gemacht werden ist ganz normal.
    Das kann ich auch wenn ich jemanden im Supermarkt sehe.
    Irgendwie sind Sie, Herr Schulze, etwas neben der Spur.
    Hausverbote kann im übrigen jeder Eigentümer erteilen….OHNE GRUND.
    Oder lassen Sie jeden in Ihre Wohnung?

  55. Doris Binder schrieb:

    Hallo Norbert!
    Ich habe leider noch nie was von einem Mehrgenerationenhaus gehört. Kann man sich da irgendwo erkundigen, wozu das gut sein soll? Da muss doch jemand verantwortlich zeichnen, zumindest für die Benutzung. Wenn es für alle zugänglich ist, jeder sich einbringen kann, dann darf doch das Jugendamt garnicht drüber entscheiden, wer da rein geht und wer nicht! Oder ist dies vom Amt inszeniert, um die Leute besser unter Kontrolle zu haben? Dann sollte man eher von der Einrichtung fern bleiben. Mütter und Väter können sich schließlich mit den Kindern oder ohne auch in Eigeninitiative zusammenschließen bzw. treffen.
    Beim Jugendamt, egal welchem, ist es sowieso üblich, dass sie nur die Meinung der Sachbearbeiter/innen vom Amt gelten lassen, wenn einer eine andere Meinung hat, dass heißt es sofort, dass man nicht “zur Mitarbeit bereit” ist! Als meine Enkeltochter, für die ich die Vormundschaft hatte (ich habe sie selbst niedergelegt, als ich mitansehen musste, was ihr vom Jugendamt erlaubt wurde, weil ich diese Freizügigkeiten nicht mehr mit verantworten wollte!) mit 13 in einem Klamottengeschäft gestohlen hatte, kam eine Frau vom Jugendamt in meine Wohnung (unangemeldet, aber, ich habe kein Problem, jedermann in meine Wohnung zu lassen, ich habe ja nichts zu verbergen) und riet mir, in eine Therapie zu gehen (die Brücke, in unserer Gegend eine Therapiestelle, die vom Baby bis zum Greis alles “therapieren”) Meine Entgegnung, -ich hatte ja erst gerade erfahren, das der Fratz, dessen Kleiderschrank fast platzte vor Klamotten, Bekleidung geklaut hatte- “Nicht ich habe gestohlen, sondern meine Enkeltochter, ich sehe im Augenblick keinen Grund, eine Therapie zu machen!”
    Daraufhin hat man das Mädel überredet, in eine sog. “betreute Wohngruppe” zu gehen und mich vor die Wahl gestellt, entweder ich erkläre mich einverstanden oder mir wird das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen! Begründung: Ich würde ja nicht mit mir reden lassen! Weil ich eine andere Meinung als die Frau vom Jugendamt hatte! Im übrigen durfte dann das Mädel, von der betreuten Wohngruppe aus, ständig zum Klauen gehen. Die Erzieher wußten Bescheid, unternahmen jedoch nichts dagegen, obwohl das Mädel ständig mit neuen Klamotten und Schmuck daher kam! Mit 14 bekam sie dann die Pille, damit sie mit einem 18-Jährigen arbeitsscheuen Kerl, der in München gewohnt hat, pennen konnte! Übrigens, den Aufenthalt in dem betreuten Wohnen, (wo sie noch die “Feinheiten” um zu stehlen gelernt hatte und vom Gymnasium zur Hauptschule wechseln musste, weil sich niemand darum gekümmert hat, ob sie was lernt oder nicht, sie war im Gymnasium eine gute Schülerin,) bezahlte der Landkreis Traunstein, ohne sich je darum zu kümmern, ob das Mädel tatsächlich gut untergebracht und versorgt ist! Der Aufenthalt kostete, monatlich, über 4000 Euro! Für das Geld hätte das Mädel, wenn das Jugendamt schon der Meinung gewesen ist, es sei bei uns, Familie, nicht gut aufgehoben, auch in ein Internat wechseln können, in ein sehr gutes, das hätte den Landkreis, und damit den Steuerzahler, weniger gekostet! Und, das Mädel hätte eine anständige Erziehung genossen!
    Viele Grüße
    Doris Binder

  56. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Achtung Vorsicht bei MEHRGENERATIONENHÄUSER;
    an alle Mütter, die am Mütterfrühstück,oder anderen Aktivitäten in Mehrgenerationenhaus Teilnehmen, der Hintergrund, darin besteht, das, das Jugendamt leichter, Genogramme, über die Mütter und Familien erstellen kann, zudem sind Männer nicht erwünscht, erst kürzlich wurde ein alleinerziehender Vater (Mann), vom Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, ausgeschlossen weil er ein Mann ist, das geht doch gar nicht. Was mein ihr denn dazu!
    Zudem ist es eine Frechheit, den Müttern, vorzuschreiben, wie sie ihr Leben gestalten, ansonsten, drohen Sanktionen, in vorm von Ausschluss oder Mobbing. Also was steckt denn eigentlich dahinter? Hat sich das Jugendamt eine neue Technik ausgedacht um wieder Kinder zu Rekrutieren, um ihrer Arme von willenlosen Jasagern, zu erweitern.
    Auf jeden Fall was sich das Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, erlaubt, widerspricht nicht nur den Menschenrechten, was noch schlimmer ist, es schränkt die Meinungsfreiheit der Mütter und Männer dermaßen ein, dass es schon strafbar ist. Es kann doch nicht sein, das, das Jugendamt, in einer Institution, die der Öffentlichkeit, zugänglich sein soll, um Menschen zu Verbinden, egal welcher Nation, welcher Religion, ob Frauen oder Männer, oder Rasse sie angehören.
    Vor allem werden Hausverbote, von Leitenden Personen im Mehrgenerationenhaus, Traunreut, ausgesprochen, die von keinen gewünscht werden. Trotz Empörung der Mütter, die sich gegen dieses vorgehen beschwert haben, die, die Leitende Person, im MGH in Traunreut betrifft, wird dieses Verfahren weiter verfolgt. Ich kann nur jedem Raten, der im Mehrgenerationenhäusern Hilfe sucht, sich vorher zu erkundigen, wer, sich an den kosten, zur Führung, eines Mehrgenerationenhaus, beteiligt.
    Also ACHTUNG bei MEHRGENERATIONENHÄUSEERN!!!!!

  57. Doris Binder schrieb:

    Da ist was dran! Denn, was Jugendliche heute so anstellen, und dürfen, das gab es in meiner Jugend nicht! Ich will ja nicht bösartig sein, aber, die Täter in den Ämtern, die dafür zuständig sind, dass Jugendliche keine Erziehung mehr haben, weil ja Eltern schon Angst haben müssen, wenn sie dem Kind was verbieten, dass es vom Jugendamt aufgehetzt und der Familie entfremdet wird, sollten viel öfter die Wirkung ihrer Fehlhandlungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Aber, dass ihnen nichts passiert, dafür sorgen sie ja, indem sie den Jugendlichen in allem Recht geben. Einem wenn selbst mal was passieren würde oder einem Familienangehörigen, dann würden sie wohl nicht mehr glauben, dass Jugendliche in Wohngruppen in Heimen besser aufgehoben sind als in den Familien.
    Die Jugendlichen, die in Solln den Mann erschlagen und zusammen getreten haben, waren auch in einem Heim der Kath. Jugendfürsorge, zumindest einer der Täter!
    Als wir noch jung waren, haben wir den Kopf eingezogen und haben uns geschlichen, wenn wir von Erwachsenen ermahnt wurden. Heute traut man sich ja nichtmal mehr was sagen, wenn Jugendliche kiffen und saufen, weil man Angst haben muss, man kriegt die Bierflasche über den Kopf. Übrigens, ich habe drei Kinder, meine eigenen Kinder, ohne Probleme erzogen! Doch, jedes von ihnen hat mal, sicher nicht mehr als zweimal, einen Katzenkopf von mir bekommen. Ich habe übrigens auch sehr selten, als ich Jugendliche war, mal eine Ohrfeige gefangen, aber, ich habe keinen seelischen Schaden davon getragen und, meine Kinder stehen dahinter, dass sie ein paarmal eine gewischt bekommen haben, wenn sie recht frech waren! Prügel sind was anderes als mal eine handgreifliche Ermahnung zu anständigem Benehmen! Über Jahrhunderte hat man Jugendliche größtenteils gut erzogen! Plötzlich kommen da so halb gebildete Sozialpädagogen, mit ziemlich kurzer Ausbildung, daher und “wissen alles besser”! Das muss doch jedem einleuchten, dass dies falsch sein muss!
    Ich spreche nicht von richtigen Schlägen, Prügeln! Dagegen waren meine Vorfahren, bin ich und sind meine Kinder. Aber, Respekt vor den Erwachsenen, vor den eigenen Eltern, die einen kleiden, verkösötigen, betreuen, pflegen schadet auch heute keinem Kind!
    Meine Enkelin kam aus der Schule (Gymnasium) und verkündete mir:
    Du hast vor mir Respekt zu haben, man muss vor jedem Menschen Respekt haben! ich habe ihr geantwortet: Man muss vor dem Leben und den Lebewesen an sich Respekt haben, aber, muss man vor einem Mörder, einem Kinderschänder, einem Verbrecher Respekt haben? Respekt kann ich vor jemandem haben, der in seinem Leben schon was geleistet hat!
    Da werden ihnen selbst in der Schule Halbwahrheiten als Tatsachen verklickert!

  58. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    SPFH, die, die Bedürftigkeit von Eltern ausnützen, Korrupte Polizisten, die sich als gut situierte Pflegefamilie aufspielen, die Kinder dazu Benützen um Eltern Ruhig zu Stellen, in der Meinung, dass man sie damit Mundtot machen kann, das alles vor dem Auge des Gesetzes, natürlich ist so mancher nicht fehlerfrei, aber dann die Kinder dazu, zu benützen, nur um den Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen das ist einfach Krank, aber es Steckt System dahinter, denn es werden jedes Jahr Tausende Kinder aus Familien gerissen, um die Gier sowie Scharlatanerie, die dahinter steckt in einem guten Licht stehen zu lassen. Vor allem Verstößt das JA Traunstein nicht nur gegen das Grundgesetz sondern widerspricht auch dem Gesetz der Menschenrechte, indem Behauptungen in den Raum gestellt werden, nur um den §§ 1666, in einem ausdehn, anwendungstechnischen ruf erscheinen zu lassen. Das ganze drum herum geht eigentlich nur um Menschen in der Gewalt zu halten, denn damit möchte man uns zeigen, wir haben die macht, das schöne daran ist, mit der Macht die diese Ämter, sei es jetzt Jugendamt, Jobcenter oder sonstige Verwaltungen, sie werden bestimmt die Macht des Volkes zu Spüren bekommen, sie sind nämlich gerade daran ihren eigenen Untergang zu züchten.

  59. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Hallo Liebe Doris Binder, damit kann ich dir voll und ganz zustimmen.

  60. Doris Binder schrieb:

    Wenn ich so die mir bekannten Jugendämter verfolge, dann habe ich bisher noch bei keinem eine positive Beaurteilung gelesen! Sicher, man schreibt meist mehr, wenn man sich über was aufregt, nur, es ist ein Armutszeugnis, dass buchstäblich von keinem mir bekannten Jugendamt positive Erfahrungen vermerkt werden° Da muss doch dann was dran sein, dass da was nicht stimmt! Übrigens sollten die Familiengerichte sich auch darüber Gedanken machen, wenn sie Mitarbeiter von Jugendämtern als sachverständige Zeuen zu Terminen, in denen es um Schicksale von Kindern und Familien geht, laden. Sozialpädagogen haben keine besonders lange Ausbildungszeit. Ich habe es selbst erlebt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes, wegen der Vormundschaft für meine Enkeltochter (4) zu mir kam. Die Frau war wohl noch nicht lange im Dienst und hatte ein kleines Kind von 1/2 Jahr, wie sie mir selbst erzählt hat. Sie sollte “beurteilen” ob ich mich eigne, mein Enkelkind zu betreuen! Übrigens, ich habe, mit positivem Erfolg, meine drei erwachsenen Kinder betreut und erzogen. Sie sind allesamt gut geraten, haben gute Berufe. Für mein Enkelkind habe ich nur die Vormundschaft übernommen, weil meine Tochter bei einem Autounfall tötlich verletzt wurde.
    Es ist doch wahrlich ein Unsinn, wenn eine ganz junge Frau beurteilen soll, aus der wenigen Erfahrung heraus und nur durch Bücherwissen, ob eine ältere Frau, die schon mehrere Kinder mit gutem Erfolg erzogen hat, sich zur Kindererziehung eignet oder nicht!
    Ebenso ist es Unsinn, nach einem einmaligen Gespräch, sowohl mit Kindern, Jugendlichen, wie auch mit Eltern, Familienangehörigen, eine Entscheidung zu treffen.
    Mit 66 habe ich sicher mehr Menschenkenntnis wie junge Leute, aber, ich würde es mir nicht erlauben, nach einem einmaligen Kontakt mit einer Familie zu behaupten, ich würde wissen, was in einer Familie ab geht! Dass man kleine Kinder vielleicht erstmal, bis man klarer sieht, aus einer Familie nimmt, wenn man befürchtet, sie sind gefährdet (bei kleinen Kindern macht man es jedoch leider, wie man oft erfahren muss, nicht so leicht!) kannm ich ja noch nachvollziehen, jedoch, weshalb man Jugendliche, die, wie in dem Alter, schon immer, (auch zu meiner Jugendzeit,) mehr Freiheiten wollen als für sie gut ist, ihren Willen läßt und sie in sog. “betreutes Wohnen” wechseln läßt ist nicht nachzuvollziehen!
    Dass Jugendliche übertreiben, wenn sie etwas erreichen wollen, sollte selbst Mitarbeitern von Jugendämtern bekannt sein! Ebenso wie die Tatsache, das Jugendliche oft Dinge wollen, die für sie schädlich sind, was man als Jugendliche eben noch nicht erkennt!
    Das Jugendamt Treunstein als Zahler hat an das Kinderheim St. Klara in Freising für meine Enkeltochter in 5 Jahren ca. 1/4 Mio Euro bezahlt° Meine Tochter hat mit meiner Enkeltochter vor dem Unfalltod meiner Tochter in Traunstein gelebt. Danach hat meine Enkeltochter bei mir und unserer Familie im Landkreis Erding gelebt, bis sie mit 13 verlangt hat, in eine betreute Wohngruppe zu kommen, da ich ihr nicht erlauben wollte, mit einem straffälligen arbeitsunwilligen 18-jährigen zu pennen! Das Jugendamt erfüllte ihr den Wunsch, in eine Wohngruppe zu ziehen, wie auch den, sich, wann immer sie wollte, mit dem jungen Mann zu treffen. Man bewilligte ihr hierzu sogar noch die Pille!
    Das Jugendamt Traunstein hat sich nie darum gekümmert, ob die Angaben des Jugendamtes, (erst Erding, dann Freising, wo die Wohngruppe ist) der Wahrheit entsprachen, es hat nur, klaglos, monatlich für die Unterbringung meiner Enkeltochter über 4000 Euro dem Heim St. Klara bezahlt! Für den Betrag monatlich hätte man das Mädel auch in ein exquisites Internat geben können, das wäre billiger gewesen. Abgesehen davon, dass das Mädel weitaus besser in der eigenen Familie aufgehoben gewesen wäre. Sie war, im Gymnasium, solange sie zuhause gelebt hat, eine gute Schülerin und im Heim, ohne gutes Vorbild und ohne dass sich jemand darum gekümmert hätte, sackte sie ab in die Hauptschule! Gleich im ersten Jahr in der betreuten Wohngruppe fiel sie, erstmals, durch. Als ich die Erzieher gefragt habe, ob sie denn mit den Lehrkräften gesprochen hätten, erhielt ich zur Antwort: “Wissen Sie, in einem Heim kann man sich nicht so um die Kinder kümmern wie in einer Familie!” Als ich nachgefragt habe, weshalb man die Kinder denn dann nicht in der Familie lasse erhielt ich zur Antwort: “Das entscheiden nicht wir sondern das Jugendamt!” Unterbringung von Kindern ist ein Geschäft geworden! Noch dazu bei den Preisen, die dafür bezahlt werden!
    Dieses Geld steckt sogar das ERzbischöfliche Ordinariat München und Freising (Dachverband für das Kinderheim St. Klara in Freising) gerne ein! Als ich dort anrief, nachdem ich erfahren hatte, dass meine Enkeltochter, mit Pille versorgt, mit 14 nach München fahren konnte und sich dort treffen konnte, mit wem sie wollte und mich beim Ordinariat über diese Zustände, die man in einer kirchlichen Einrichtung ja nicht erwartet hätte, beklagte, erhielt ich erstmal keine Antwort. Mein Gesprächspartner beim Ordinariat sagte nur, offensichtlich betroffen, “darüber muss ich nachdenken!” Als ich nach Monaten noch kein ERgebnis seines Nachdenkens erhalten hatte und nochmal nachgefragt habe, erhielt ich, schriftlich, die Mitteilung, dass meine Enkeltocher sich, weil man ihr erlaubt hatte, mein einem Freund zu schlafen, besser in die Heimgemeinschaft eingefügt habe und auch bessere Noten schreibe! Nun, das mit den besseren Noten hatte sich bald erledigt. Junge Mädel, denen man zuviel Freiheit läßt, haben nunmal keine Zeit mehr, zu lernen. Und, was das Einfügen in die Heimgemeinschaft betrifft, ich hätte wohl auch keine Meinungsverschiedenheiten mit meiner Enkeltochter gehabt, wenn ich sie hätte laufen lassen wie sie wollte und hätte pennen lassen, mit wem sie wollte!
    Und dafür zahlt der Steuerzahler monatlich ca. 4000 Euro! (ich habe die Tagespreise runter geladen, ehe sie aus dem internet genommen worden sind. Nur, inzwischen sind sie sicher nicht billiger, sondern teurer geworden!
    Doris Binder, Burgharting 7 84434 Kirchberg

  61. Norbert Schulze Traunreut schrieb:

    Bei einer Skala von 1 – 6, erhält dieses Amt eine 6.

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Jobcenter-Chefs: Prämien für Hartz IV Sanktionen

Jobcenter-Chefs: Prämien für Hartz IV Sanktionen.

JOBCENTER-CHEFS: PRÄMIEN FÜR HARTZ IV SANKTIONEN

Prämien für Jobcenter-Bosse

Bei Zielerreichungen erhalten Jobcenter-Chefs Prämien

12.09.2013

In Berlin werden und bundesweiten Vergleich die meisten Sanktionen gegen Hartz IV Bezieher ausgesprochen. Nirgendwo anders sind die Behörden anscheinend so Straffixiert wie in der Bundeshauptstadt. Mittlerweile sind es doppelt so viele Leistungskürzungen wie vor sechs Jahren. Somit ist jeder 15. Leistungsberechtigte mittlerweile betroffen.

Während Hartz IV Bezieher schon für kleine Missverständnisse oder vergessene bzw. zu spät wahrgenommene Termine empfindliche Geldkürzungen ertragen müssen, kassieren die Jobcenter-Chefs bis zu 4000 Euro-Prämien nach Recherchen der Berliner Zeitung (BZ) für sogenannte Zielvereinbarungen.

Und so funktioniert das Prämien-System: Alle Jobcenter-Geschäftsführer schließen mit der Bundesagentur für Arbeit oder mit dem zuständigen Bezirksamt sogenannte Zielvereinbarungen ab. Bestimmte Kennzahlen, die meist nur intern bekannt sind, zeigen, ob die gesetzten Ziele erfüllt sind. Pikant: Dazu gehört zum Beispiel auch das Erreichen einer vorgegebenen Sanktionsquote. Übersetzt bedeutet das, je mehr Sanktionen gegen jeden einzelnen Hartz IV-Bezieher ausgesprochen werden, desto geringer sind auch die Ausgaben.

Zusätzlich sind Jobcenter-Chefs in den Zielvereinbarungen dazu angehalten, jede noch so geringe Überschreitung Mietobergrenze zu ahnden. Selbst bei wenigen Centbeträgen machen die Behörden keinen Halt. So unterlag ein Jobcenter in Thüringen erst vor kurzer Zeit vor dem Bundessozialgericht in Kassel, weil die Behörde sich um ganze 15 Cent gestritten hatte.

Werden die Ziele mindestens zu 98 Prozent eingehalten, bekommen die Chefs am Jahresende eine saftige Prämie. Konnte das vermeintliche Ziel zu 100 Prozent oder darüber hinaus erfüllt werden, erhöht sich diese Prämie noch einmal um 100 Prozent. Laut der BZ erhält ein Jobcenter-Boss bei einer 98-prozent Erfüllung Minimum 2088,38 Euro zusätzlich zu dem Durchschnittslohn von über 5000 Euro ausgezahlt. Wurde die Ziele um 100 Prozent erreicht steigt die Prämie auf 4000 Euro. So kamen allein für Berlin zwischen 2007 und 2011 rund 100.000 Euro zusammen, die allein für Zielerreichungen ausgegeben wurden. Nur im Jahre 2012 seien die Ziele nicht erreicht worden.

Auf Anfrage der BZ bestätigte ein Sprecher der BA die Recherchen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Verbindung der Zielerreichung mit der Leistungsbezahlung ein zusätzliches Motivationssignal für die erfassten Beschäftigten bedeutet.“ Laut der Sprecherin würden angeblich die Sanktionsquoten seit 2012 nicht mehr berücksichtigt werden. Gegenüber der BZ widerspricht eine ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin dieser Aussage. Die Sanktionensquoten hätten nach wie vor Einfluss auf die Zielvereinbarungen. (sb)

viaJobcenter-Chefs: Prämien für Hartz IV Sanktionen.

Jugendamt Bremen wird Aufgelöst!

Der Retter muss gehen

Die Bremer Grünen haben beschlossen, das gerade reformierte Jugendamt aufzulösen. Die Arbeit könne künftig besser und effektiver aus der Sozialbehörde geleistet werden, so die Begründung. Davon sind 35 Stellen betroffen, auch die des Amtsleiters. Peter Marquard war offenbar für die senatorische Dienststelle zu unbequem. Nach gerade fünf Jahren im Amt muss er gehen. Kritik ist vorprogrammiert.

Peter Marquard [Quelle: Radio Bremen]zoomPeter Marquard wäre gern weiter Amtsleiter geblieben.

Nach dem Fall Kevin brauchte Bremen einen neuen Leiter für Amt für Soziale Dienst (AfSD) und holte im Jahr 2007 Peter Marquard als Retter. Er baute das Jugendamt um und machte es fachlich effizienter. Bremer Sozialpolitiker lobten seine Arbeit. Jetzt muss er gehen. Der Staatsrat der Sozialsenatorin, Horst Frehe (Grüne), teilte ihm mit, dass das Amt neu organisiert werden soll. Dabei würden Aufgaben umverteilt, so dass auf Marquards Mitarbeit verzichtet werden könne. Sein Vertrag läuft im Sommer aus und der langjährige Sozialarbeiter wird wohl eine Stelle in Hamburg annehmen.

Die Mitarbeiter fühlen sich vor den Kopf gestoßen und haben sich auf einer Personalversammlung gegen die Auflösung des Amtes ausgesprochen. „Abteilung IV“ wird das AfSD demnächst heißen und in die Sozialbehörde integriert.

Horst Frehe [Quelle: Radio Bremen]zoomStaatsrat Horst Frehe (Grüne) will Stellen streichen.

Reibereien hinten den Kulissen

Die Fachabteilungen der Behörde müssen effizienter arbeiten, so die Grünen. Staatsrat Frehe räumt aber auch ein, dass es immer wieder zu „Reibungen“ zwischen der senatorischen Behörde und dem Amtsleiter kam. Scheinbar war Peter Marquard für die von den Grünen geführte Sozialbehörde zu unbequem. So sieht es auch Wolfgang Klamand. Als Mitglied des Personalrats kann er dem Amtsleiter bescheinigen, sich gegen Kürzungen bei Budget und Personal gestellt zu haben. Der Amtleiter hat die Behörde gestört, so lautet sein Fazit. Die Frage, wie die Qualität der Jugendarbeit verbessert werden kann, führte wohl häufig zu Streit zwischen den Instanzen. Insgesamt will das Bremer Sozialressort 35 Stellen durch die Auflösung des Amtes für Soziale Dienste streichen. Die Behörde möchte einen direkten Einfluss auf die sechs Sozialzentren haben. Dadurch könnten Fälle, wie der des zweijährigen Kevin aus Bremen-Gröpelingen, vermieden werden.

Klaus Möhle [Quelle: Radio Bremen]zoomKlaus Möhle (SPD) hält die Auflösung des Jugendamtes für falsch.

Kein Vorteil für den Kinderschutz

Darüber kann sich der Koalitionspartner nur wundern. Der sozialpolitische Sprecher der Bremer SPD, Klaus Möhle, saß damals noch für die Grünen im Untersuchungsausschuss Kindeswohl. Seine jetzige Partei, die SPD, hat die Umstrukturierung des Bremer Jugendamtes begonnen. Er sieht in erneuten Veränderungen keinen Vorteil für die Menschen, die auf die Hilfe des Jugendamtes angewiesen sind. Er bezweifelt, dass der Kinderschutz durch solche Strukturmaßnahmen verbessert werden kann.

Mehrgenerationenhäuser!!!!!

Achtung Vorsicht bei MEHRGENERATIONENHÄUSER;

an alle Mütter, die am Mütterfrühstück,oder anderen Aktivitäten in Mehrgenerationenhaus Teilnehmen, der Hintergrund, darin besteht, das, das Jugendamt leichter, Genogramme, über die Mütter und Familien erstellen kann, zudem sind Männer nicht erwünscht, erst kürzlich wurde ein alleinerziehender Vater (Mann), vom Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, ausgeschlossen weil er ein Mann ist, das geht doch garnicht. Was mein ihr denn dazu!

Zudem ist es eine Frechheit, den Müttern, vorzuschreiben, wie sie ihr Leben gestalten, ansonsten, drohen Sanktionen, in vorm von Ausschluss oder Mobing. Also was steckt denn eigentlich dahinter? Hat sich das Jugendamt eine neue Technik ausgedacht um wieder Kinder zu Rekrutieren, um ihrer Arme von willenlosen ja-sagern, zu erweitern.

Auf jeden Fall was sich das Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, erlaubt, widerspricht nicht nur den Menschenrechten, was noch schlimmer ist, es schränkt die Meinungsfreiheit der Mütter und Männer dermaßen ein, dass es schon strafbar ist. Es kann doch nicht sein, das, das Jugendamt, in einer Institution, die der Öffentlichkeit, zugänglich sein soll, um Menschen zu Verbinden, egal welcher Nation, welcher Religion, ob Frauen oder Männer, oder Rasse sie angehören.

Vor allem werden Hausverbote, von Leitenden Personen im Mehrgenerationenhaus, Traunreut, ausgesprochen, die von keinen gewünscht werden. Trotz Empörung der Mütter die sich gegen dieses vorgehen beschwert haben, die, die Leitende Person, im MGH in Traunreut betrifft, wird dieses Verfahren weiter verfolgt. Ich kann nur jedem Raten, der im Mehrgenerationenhäusern Hilfe sucht, sich vorher zu erkundigen, wer sich an den kosten zur Führung, eines Mehrgenerationenhaus, beteiligt.

Also ACHTUNG bei MEHRGENERATIONENHÄUSEERN!!!!!

Norbert Schulze

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